BRIDLERY – Anatomische Trense

23. März 2019 at 10:16

Um Weihnachten herum bin ich beim Stöbern im Internet auf eine neue Seite gestoßen. Ich verbringe ja durchaus viel Zeit damit mir alle Trends rund um den Reitsport anzuschauen und so fiel mir „BRIDLERY“ direkt ins Auge. Bislang hatte ich noch nichts von dieser Firma gehört und das hatte auch einen Grund: BRIDLERY ist er seit Ende Dezember auf dem Markt!

Ich war schon länger auf der Suche nach einer Trense ohne Sperrriemen und so hat mich BRIDLERY sehr neugierig gemacht. Wir reiten ja in der Regel ohne Sperrriemen und ich finde es meistens nicht ganz so schön, wenn dann auf dem Nasenriemen das Nöppchen, also die Halterung ist. Da ja die Reiterwelt insgesamt immer mehr umdenkt, wird die Nachfrage nach Trensen ohne bzw. mit abnehmbaren Sperrriemen sicher noch steigen.

Auf der Homepage (www.bridlery.com) habe ich mir dann die einzelnen Modelle angeschaut und ich fand sie einfach nur unfassbar schick. Die Trensen sind alle anatomisch geformt, weich gepolstert und haben einen abnehmbaren Sperrriemen. Es gibt Modelle mit und ohne Lacknasenriemen, aber auch rundgenähte Exemplare. Bei der Auswahl viel mir die Entscheidung, welches Modell ich gerne für Amy hätte, nicht leicht.

Es stand aber recht schnell fest, dass bei uns definitiv eine neue Trense einziehen soll.

Die Auswahl

Nach kurzem Stöbern konnte ich mich dann für das Modell „Charm“ entscheiden. Mir hat die Form des Genickstücks sofort zugesagt, außerdem gefiel mir die Optik am besten. Außerdem ist der Nasenriemen hier schwarz unterlegt und das sah so edel aus.

Der eigentliche Bestellprozess ist super strukturiert und es war sehr leicht sich seinen Wunschwarenkorb zusammen zu stellen.

Neben der Trense „Charm“ habe ich mir auch noch ein Paar Zügel ausgesucht. Hier gibt es drei Varianten zur Auswahl:

Zügel „Cord“: Hierbei handelt es sich um die wohl am weitesten verbreitete Zügelvariante. Die Zügel sind in einzelne Abschnitte aus Cord unterteilt. Bislang waren auch wir meistens mit dieser Art unterwegs.

Zügel „Soft“: Diese Zügel sind genau wie die Variante aus Cord aufgebaut, nur eben aus Soft. Solche Zügel habe ich bislang noch nicht gesehen.

Zügel „Rubber“: Hierbei handelt es sich um durchgehend mit Gummi überzogene Zügel, welche quasi stufenlos zu nutzen sind. Da ich in der Vergangenheit mit dieser Variante gute Erfahrungen gemacht habe und von den normalen Cordzügeln auch noch welche im Keller liegen, habe ich mich für die Zügel „Rubber“ entschieden.

Weiterer Pluspunkt an den Bridlery-Trensen ist das Stirnriemensystem mit Switch-It. Die Stirnriemen lassen sich super leicht mit Druckknopf wechseln, somit ist es nicht nötig, die ganze Trense beim Wechsel auseinander zu bauen.  Das Ganze geht natürlich mit den Modellen von BRIDLERY untereinander oder erleichtert mir in meinem Fall das Anbringen meines Magic Tacks Stirnriemens. Da ich schon seit vielen Jahren treuer Magic Tack Kunde bin, wird mein Stirnriemen natürlich auch an meine neue Trense von Bridlery umziehen.

Da es grade ein Bestellangebot gab, war bei meiner Bestellung auch direkt eine Trensentasche dabei. Dies fand ich auch absolut verlockend, da wir ja öfter mit dem Hänger unterwegs sind und die Trense so auch auf Reisen gut geschützt ist und einfach transportiert werden kann.

Nachdem ich meine Bestellung aufgegeben hatte, hieß es warten…

Das Auspacken

Schon aus dem Fenster konnte ich den DHL-Mann sehen und habe mich sehr auf das Paket gefreut. Jetzt stellte sich ja die Frage: Kann die Trense auch live ihren guten Eindruck bestätigen?

Das Paket war definitiv mit Leidenschaft gepackt. Man hat sofort gemerkt, dass die Menschen hinter BRIDLERY ihr Produkt mögen, denn die Trense war liebevoll verpackt.

Die Trense war in ganz tolles Goldpapier gewickelt und war somit wie ein Geschenk an das Pony verpackt. Mir hat auch besonders gut gefallen, dass dem Paket eine handgeschriebene Grußkarte lag. Dies zeigt, mit wie viel Mühe das Paket gepackt wurde. Außerdem befand sich noch eine kleine Aufmerksamkeit in Form von Leckerchen für das Pferd im Karton. So macht das Auspacken freude!

Nachdem ich das Modell „Charm“ in den Händen hielt, war ich positiv angetan. Das Leder fühlt sich sehr angenehm an und die Trense ist sehr hochwertig verarbeitet. Das schon im Internet gutaussehende Design lässt sich auch wenn man die Trense in der Hand hält nur bestätigen.

Zunächst habe ich den Paketinhalt ausgiebig inspiziert und war voller Vorfreude Amy die Trense am nächsten Tag anzuprobieren.

Im Stall angekommen, wurden erstmal das Gebiss an die Trense gebaut, damit Amy sie anprobieren konnte. Später habe ich unseren MagicTack Stirnriemen eingebaut. Das BRIDLERY-Stirnriemensystem hat mir den Wechsel des Stinriemens sehr leicht gemacht.

Qualität

Durch die gute Lederqualität war auch das Einstellen der Trense auf Amys Größe kein Problem. In der Vergangenheit hatte ich da auch schon Trensen aus so einem harten Leder, das das Verstellen ein Kampf war. Die BRIDLERY Trense liest sich aber schnell und einfach einstellen.

Wie schick! Amys Köpfchen in dem Modell „Charm“. Ich war sofort begeistert und Amy schaute auch direkt etwas eingebildet. Ich bin ja der festen Meinung, dass sie genau weiß, dass sie ein Ponymodel ist.

Passform

Die Trense ist anatomisch geschnitten und soll den Druck auf den Nervenbahnen im Gesicht mindern. Sie ist im Genick und an der Nase gut gepolstert und sitzt richtig gut. Zunächst habe ich die Trense komplett anprobiert, also mit dem Sperrriemen. Anschließend habe ich diesen dann abgemacht und in die Trensentasche gelegt, damit ich immer weiß wo er ist, falls wir ihn verwenden möchten.

Amy wirkte auch nach der ersten Reiteinheit sehr zufrieden.

Die Zügel „Rubber“ liegen gut in der Hand und rutschen nicht. Amy lief sehr entspannt und ich glaube, ihr gefällt die neue Trense sehr gut. Diesmal habe ich mir auch fest vorgenommen, dass ich die Trense regelmäßig reinigen und pflegen werde. Bei mir wird sie aber vermutlich dann doch dem Schmutz-Supergau-Test unterzogen. Kleiner Spaß am Rande, ich werde sie natürlich gut pflegen, damit wir auch lange Freude daran haben werden.

Fazit und Empfehlung

Amy ist mehr der Trense sehr zufrieden und wir nutzen diese mittlerweile schon ein paar Wochen. Amy läuft noch immer sehr entspannt mit dem Model „Charm“. Es wird nur langsam mal Zeit die Trense zu putzen 🙂

Danke an das BRIDLERY-Team für diese optisch schicke, fürs Pferd angenehm anatomisch geschnittene und qualitativ hochwertige Trense!

UPDATE: Das Team von BRIDLERY hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass es derzeit eine Aktion gibt, bei der man die Zügel und Trensentasche zur Trense geschenkt bekommt!

Die Trensen findet ihr hier: BRIDLERY

Skiunfalls Teil 2, Diagnose und Zeit bis zur OP

22. März 2019 at 11:35

Auf dem Weg zum MRT Termin war ich ziemlich aufgeregt. Es war eine Woche seit dem Unfall vergangen und ich fand die Ungewissheit wirklich schrecklich. Sollte es nur eine Zerrung sein, könnte ich ja sofort wieder rumhüpfen, wie ein Hase. Auf der anderen Seite wusste ich ja nicht, inwieweit ich das Bein bei einer schlimmeren Verletzung belasten und bewegen darf. Aber das MRT würde ja Gewissheit bringen…

Nachdem das Knie direkt nach dem Unfall ja zunächst völlig normal aussah, ist es noch am selben Abend stark angeschwollen und so habe ich mir natürlich schon Sorgen gemacht. Basti hat mich die ganze Zeit damit geärgert, dass ich eh nur eine Dramaqueen bin und es nichts Schlimmes ist. Wir haben uns aus Spaß dann ein paar OP Videos vom Worst-Case angeschaut und ich habe gehofft, dass er Recht behält und ich wirklich nur eine Mimose bin.

Als ich im MRT lag habe ich darüber nachgedacht, dass es schon peinlich wäre, wenn der Arzt mich gleich mit den Worten „Hör auf zu jammern, da ist nichts“ nach Hause schickt. Ich finde Medizin wahnsinnig interessant und habe auch das MRT voll neugierig inspiziert. Das Ganze hat so 30 Minuten gedauert und mir fiel es schwer ganz ruhig zu liegen, denn je mehr ich mich darauf konzentriert habe, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass mein Bein einfach zuckt.

Als ich fertig war, wollten die mich ohne Diagnose nach Hause schicken und die CD und den Bericht in den kommenden Tagen schicken, was ich aber einfach nicht ausgehalten hätte. Ich wollte die Diagnose sofort wissen und habe mich dafür entschieden, auf den Arzt zu warten…

Als diese mich aufgerufen hatte, bin ich ziemlich nervös in sein Büro gehumpelt und habe erwartungsvoll gefragt, was das MRT ergeben hat. Tja, sein Gesicht hat mir die wichtigste Frage schon sofort beantwortet: Reiten kann ich die nächsten Wochen wohl vergessen!

Ich hörte mir noch die vollständige Diagnose an und lies mir alles genau auf den Bildern zeigen. Es war super interessant, allerdings ein wenig komisch, schließlich ist ja mein Bein kaputt.

Diagnose: Meniskusriss, Innenbandriss und Kreuzbandriss

Ich war nach dem Gespräch erstmal bedient und habe mein Leben wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen sehen. Meine Pläne für die nächsten Monate: Hinüber!

Mir ging es die ersten Tage und auch jetzt noch zwischendurch seelisch einfach nicht so gut. Ich bin normal selbstständig, unabhängig und einfach sehr aktiv. Nun sitze ich grade zu Hause und komme alleine nicht weg, Autofahren geht nicht und auf Krücken ist meine Reichweite zu Fuß beschränkt.

Es ist einfach eine sehr komische Situation für mich und zu wissen, dass einige meiner Pläne einfach gelaufen sind, ist auch sehr schwer. Ich habe mich mittlerweile mit der Situation arrangiert, zumindest meistens.

Nach einem Termin beim Orthopäden war ich dann im Krankenhaus zur Besprechung und der Planung des OP Termins. Nun warte ich, bis mein Knie am 01.04.2019 wieder repariert wird. Aktuell habe ich Physio und schone das Bein.

Mir fällt das zu Hause sitzen und auf anderen angewiesen sein sehr schwer. Ich bin froh über jeden Ausflug aus der Wohnung den ich machen kann. Am schönsten ist es natürlich, wenn ich mein Pony sehen kann.

Für Amy habe ich ein Team an Freunden zusammengestellt, die mich tatkräftig unterstützen und sich um das Pferdchen kümmern.

Ich habe ein wenig Angst vor der OP. Zum einen vor den Schmerzen danach und auch davor wieder komplett auf Hilfe angewiesen zu sein. Jetzt wo der Unfall ein paar Wochen her ist, bin ich wieder recht fit, aber nach der OP starte ich bei Null. Da das Knie so geschwollen und unbeweglich war, muss ich ja so lange auf die OP warten und ich muss sagen, je mehr Zeit vergeht, desto mehr kann man sich verrückt machen.

Aber Kopf hoch! Ich berichte wie die OP gelaufen ist!

Skiunfall Teil 1, wenn eine Sekunde deine Träume zerstört

21. März 2019 at 11:08

Es ist wohl auch mal an der Zeit ganz ausführlich von unserem diesjährigen Skiurlaub zu erzählen. Ich war die Woche davor schon mit einem Männerschnupfen gesegnet und auf der Hinfahrt mussten wir wegen einer Straßensperrung einen 2 Stunden Umweg in Kauf nehmen. Man könnte ja fast meinen, dass der ganze Urlaub eh schon unter einem schlechten Stern gestanden hat. Unsere Unterkunft war aber sehr nett und wir hatten jeden Abend ein 5-Gänge-Menü gebucht. Normalerweise wäre ich davon nicht mal satt gewesen, aber wegen der Erkältung habe ich kaum was runter bekommen. Der erste Skitag war leider auch dann nicht ganz so schön, weil es nur geschneit hat und man den Weg auf der Piste nur erraten konnte. Aber ein Blick auf der Wetterbericht kündigte Besserung an: Ab Montag die ganze Woche nur Sonnenschein!

Als wir morgens aufgestanden sind war tatsächlich traumhaftes Wetter und wir sind gut gelaunt auf den Berg gegondelt. Tja und dann kam es mal wieder anders als geplant. Keine 50 Meter auf der Piste habe ich mir dann beim Versuch auszuweichen das Knie verdreht.

Ich habe während des Fallens schon gewusst, dass es definitiv richtig doof gelaufen ist. Es hat ein richtig ekliges Geräusch gemacht und ich lag im Schnee. Mein Knie tat weh und ich habe erstmal geweint. Mir war sofort klar, dass das Reiten mit Amy auf der Equitana in Gefahr ist. Irgendwie wiß ich auch gar nicht genau, warum ich geweint habe. Zum einen weil mein Knie weh tat und zum anderen weil ich wusste, dass der Urlaub gelaufen war und auch meine Pläne für dieses Jahr in Gefahr waren.

Einige nette Leute haben mir sofort ihre Hilfe angeboten und eine Frau hat mir erstmal den 2. Ski abgemacht, dass ich mich so hinrollen konnte, dass die Schmerzen besser auszuhalten waren. Dann saß ich da, umringt von ein paar Leuten mitten auf der Piste. Es war so schrecklich für mich, weil ich gerne der harte Kerl bin. Wir haben die Leute dann weg geschickt, schließlich wollte ich ja tapfer sein. Leider stellte ich schnell fest, dass irgendwas anders ist und mein Knie wohl keine Lust hatte, noch bis ins Tal zu fahren.

Die 2 Jungs von der Pistenrettung haben mich dann auf einer Liege ins Tal gezogen. Mir war das so unglaublich unangenehm. Vielleicht wäre die ganze Situation ohne pinke Hasenohren auf meinem Helm ein wenig angenehmer gewesen. Im Tal angekommen haben mich natürlich alle Menschen angestarrt und ich wollte einfach nur von der Trage hüpfen und weglaufen. Ich wollte auch nicht, dass sie einen Krankenwagen rufen und bin schnell auf eine Bank gehumpelt und habe auf Basti gewartet.

Wir sind dann zunächst zur Dorfärztin gefahren, aber ihr Blick auf mein Knie sah weniger positiv aus und sie schickte uns ins Krankenhaus.

Dort mussten wir sehr lange warten und mir tat es leid, dass ich unseren Urlaub ruiniert hatte. Auf dem Röntgen hat man natürlich nichts gesehen und ich bekam eine Schiene und Krücken und sollte das Bein schonen und zu Hause einen MRT Termin machen. Eigentlich wollte ich ja auch gar nicht früher abreisen, aber mein Bein tat weh und ich hatte schlechte Laune und so sind wir dann früher abgereist.

Zu dem Zeitpunkt kannte ich die Diagnose nicht und hatte dementsprechend noch Hoffnung, dass alles halb so wild ist….

Das Ponyshowteam

20. März 2019 at 13:53

Ja zu diesem Thema habe ich ja noch gar nicht viel erzählt und ich muss sagen, dass es mir grade auch etwas schwer fällt. Aber beginnen wir von vorne: Ich fand die Idee mit der Springquadrille von Anfang an ziemlich cool, leider habe ich bei der Gründung damals keine Chance gesehen, ein Teil des Teams werden zu können. Ich hatte weder Auto, noch Hänger, noch Führerschein und so war es nahezu aussichtlos den Hof mit Pony verlassen zu können. Nachdem ich dann nun endlich meinen Hängerschein hatte, sah die Welt schon besser aus. Als dann auch noch mein eigener Hänger eingezogen ist, stand uns die Welt ja fast schon ganz offen. Mein Papa ist meistens so lieb und leiht mir sein Auto, da mein Traum von eigenen Zugfahrzeug ja noch nicht in Erfüllung gegangen ist. Letzten Sommer habe ich dann die Ausschreibung für ein Casting gesehen und wollte sehr gerne hin, leider hat der Tag zeitlich so gar nicht gepasst und so geriet die Idee dem Ponyshowteam beizutreten erstmal in den Hintergrund, bis Dezember…

Im Dezember gab es dann wieder eine Ausschreibung zum Casting und diesmal haben wir uns dann auf den Weg gemacht. Ich war wirklich ganz schrecklich nervös, zum einen wollte ich mich nicht blamieren und zu anderen hieß zum Casting fahren ja auch, dass das Pony in den Hänger muss. Im Endeffekt wären ein paar weniger Nervenzusammenbrüche auch okay gewesen, denn das Probetraining lief super. Amy hat das ganz fein gemacht und wir hatten beide Spaß!

Und als dann später die Nachricht kam, dass wir Teil des Team sein dürfen, war ich wirklich happy. So begann dann unsere Zeit im Ponyshowteam. Es ging mindestens einmal die Woche zum Training und mein Paps war so lieb mir sein Auto ganz zur Verfügung zu stellen. Wir hatten abgemacht die Autos bis zur Equitana im März zu tauschen, denn das war das große Auftrittsziel mit dem Ponyshowteam.

Mit jedem Training war ich weniger aufgeregt und auch das Verladen wurde für uns mehr zur Routine. Das Training selbst hat uns beiden auch immer Spaß gemacht. Amy findet hüpfen ja eh ganz nett und ich mochte die anderen Teammitglieder auch sehr gerne.

Es hat viel Zeit in Anspruch genommen: Training, Kostüme planen etc. aber es hat mir sehr gefallen. Ich habe mich so sehr auf die gemeinsame Zeit auf der Equitana gefreut. Es ist mein Kindheitstraum einmal mit meinem Pferd auf der Equitana reiten zu dürfen.

Und dann kam es natürlich mal wieder ganz anders als geplant!

„Life is what happen, while you´re making plans.“

Ich habe mich im Skiurlaub verletzt und damit meinen Traum vom Auftritt auf der Equitana begraben können. Zunächst hatte ich immer noch Hoffnung, dass es nicht so schlimm ist, aber der MRT Termin hat dann Gewissheit gebracht: Ich falle aus.

Es war echt ein Schlag ins Gesicht. Mir war das Ganze sehr wichtig und ich wollte das Team ja auch nicht im Stich lassen. Leider hatte ich keine Wahl und muss nun erstmal pausieren.

Ich hoffe sehr, dass ich bald wieder ein Teil des Ponyshowteams sein darf.