Die richtige Wahl der Decke

13. Februar 2019 at 05:34

Winterzeit ist Deckenzeit und man steht immer wieder vor der Frage, welche Decke wohl die richtige Wahl sein könnte. Generell steht am Anfang des Winters erstmal die Entscheidung an, ob ein Pferd überhaupt eingedeckt werden muss. Von Natur aus hat das Pferd ein Fell, was dazu konzipiert ist auch kältere Tage gut zu überstehen. Nehmen wir als Beispiel die Isländerponys, welche auch bei kalten Temperaturen und Schnee dem Wetter trotzen.

Allerdings entwickeln sich Pferd immer mehr vom Wildpferd zum Hauspferd und somit sind die Ansprüche an die Tiere anders als in der Natur. Ich finde es gut, wenn Pferde ganz ohne Decken zurechtkommen, weil ich der Meinung bin, dass sich die Natur schon etwas beim Winterfell gedacht hat.

Doch grade alte und kranke Pferde kommen mit den Temperaturen im Winter schwieriger zu recht, sodass das eindecken nötig wird. Ebenso ist es bei Pferden die im Training stehen und sehr stark schwitzen, hier ist es dann nötig Teile oder sogar das ganze Winterfell scheren zu müssen. Ohne Fell schwitzen die Pferde weniger und sind somit schneller trocken, wenn das Training sehr anstrengend war. Schert man dem Pferd Fell weg, muss man dies natürlich durch eine Decke ersetzen.

Decken gibt es in allen möglichen stärken, von der 0 g Decke für regnerische Tage, bis zu dick gefütterten 450 g Decke für ganz kalte Tage. Auch in den Ausführungen unterscheiden sie sich, es gibt welche mit normalem Schnitt, welche mit „High Neck“ oder gar welche mit einem kompletten Halsteil.

Für den Beginn des Winters bietet es sich zunächst an, eine 0 g Decke zu wählen, damit das Pferd zunächst vor Regen und Wind geschützt wird. Sinken die Temperaturen, macht es Sinn eine dickere Decke zu wählen. Wir handhaben es aktuell so, dass wir im Herbst und Frühjahr bei Temperaturen bis Grad die 0 g Decke oder eine nur leicht gefütterte verwenden. Sobald die Temperaturen auf 0 Grad oder kälter sinken, trägt mein Pferd eine 200 g Decke. Wir haben das Model „Buster“ von Premier Equine, mit der Option, ein Halsteil anbringen zu können. Bei Schnee und Minusgraden, ergänze ich die Winterdecke dann um das Halstteil.

Bislang war mein Pferd nicht geschoren, sodass wir so gut durch das Jahr gekommen sind. Wir haben uns aber aktuell aufgrund eines höheren Trainingspensums für eine Teilschur entschieden, sodass ich das Halsteil bei Temperaturen bis 10 Grad dranlassen werde. Sollte der Winter weiter so kalt bleiben und die Temperauren im Minusbereich bleiben, so überlege ich noch eine Decke mit 300 g oder mehr zu kaufen.

Bei Pferden mit einer Vollschur sollte man selbstverständlich schon im Herbst ein gefüttertes Model von 100 g oder 200 g wählen und im Winter dann auf die dickste Stufe wechseln. Natürlich kommt es auch immer noch auf das Pferd selbst und sein Kälteempfinden an.

Grundsätzlich gibt es 3 Stufen von Decken:

-leichte Decken

-mittlere Decken

-schwere Decken

In unserem Kleiderschrank befinden sich bislang nur die ersten beiden Stufen, aber wenn ich einen Blick auf das Thermometer werfe und sehe, dass es bis zu minus 10 Grad werden soll, dann überlege ich noch eine sehr dicke Decke von 300 g oder 400 g zu besorgen.

Neben der Regendecke oder Winterdecke gibt es natürlich auch noch die Abschwitzdecken. Während die Pferde im Sommer einfach in der Sonne trocknen, muss man im Winter einen anderen Weg finden, das nach dem Training geschwitzte Pferd wieder trocken zu bekommen, damit es sich nicht erkältet.

Je nach Bedarf kann man sich für eine Abschwitzdecke mit normalem Schnitt oder eine mit Halsteil entscheiden. Wenn ein Pferd stark schwitzt, bietet es sich an, eine mit Halsteil zu wählen.

Doch auch bei den Abschwitzdecken gibt es Unterschiede. Es gibt Decken aus Fleece oder auch extra Funktionsdecken, aus besonderem Material. Wir hatten bislang immer Fleeceabschwitzdecken und haben dieses Jahr zum ersten Mal eine „Cooler Rug“ von Premier Equine getestet. Durch die besondere Struktur und das Material trocknet sie die Pferde noch besser und schneller. Wir waren positiv überrascht, dass dieses Model mehr Erfolg beim Trocknen bringt.

Für komplett geschorene Pferde empfiehlt es sich beim Warmreiten eine Nierendecke zu verwenden oder beim Ausreiten eine Ausreitdecke. Diese decken nur den hinteren Bereich des Pferdes ab und stören beim Reiten nicht.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es kein falsche Wetter sondern lediglich falsche Kleidung gibt. Wählt man die Dicke der Decke dem Wetter entsprechend angepasst, so fühlt sich auch das Pferd sehr wohl. Es muss natürlich auch vermieden werden, dass eine zu dicke Decke verwendet wird, ansonsten kann dem Pferd schnell sehr warm werden. Ein Blick auf das Thermometer kann nie schaden.

Amy beim Friseur

6. Februar 2019 at 16:32

Lange habe ich mich gegen den Gedanken gewehrt, dass ich Amy schere. Vor einigen Jahren habe ich mal ganz coole Schermuster im Internet gesehen und überlebt, ob ich meinem Pony nicht auch mal eine nette Frisur verpasse. Da ich aber absolut kein Freund vom Scheren bin, habe ich mich bislang immer dagegen entschieden. Meine Angst irgendetwas kaputt zu machen, bzw. das mein Pony später friert war immer zu groß. Außerdem habe ich bei vielen Leute gesehen, dass sie ihr Pferd scheren, weil es schick aussieht. Grade aber bei diesen Leuten war es absolut nicht notwendig.

Ich bin auch jetzt noch der Meinung, dass sich die Natur etwas bei Winterfell gedacht hat und man wirklich gut Abwegen sollte, ob es denn sein muss. Natürlich kann man das Training in einem gewissen Grad anpassen oder Lösungen wie späteres Umdecken finden, aber nun sind auch wir an einem Punkt, wo ich einfach nicht drum herum komme, Amy zum Friseur zu schicken.

Amy schwitzt bei richtiger Arbeit schon sehr stark und trocknet langsam. In der Regel versuche ich das Training durch Schrittpausen zu entspannen, langes Trockenreiten ist auch selbstverständlich. Nun ist es aber so, dass wir 1-2-mal die Woche zum Auswärtstraining fahren, wo die Haupteinheit nun mal einfach anstrengend für das Pony ist. Da wird nach dem Training dann noch eine Hängerfahrt vor uns haben, ist es einfach doof, wenn sie ganz nass ist.

Nun habe ich wirklich lange drüber nachgedacht und komme zu dem Entschluss, dass Amy einen neuen Haarschnitt braucht. Neben meiner Seite der Abneigung gegen das Scheren, hat meine andere Seite sich natürlich gefreut und ich habe angefangen nach einem geeignet Schermuster zu suchen.

Geplant habe ich zunächst möglich wenig Fell wegzunehmen und bei Bedarf die Fläche zu vergrößern. Wichtig ist mir aber, dass Sattel- und Gurtlage bestehen bleiben, um Druckstellen zu vermeiden. Nun hatte ich einige Ideen für die Umsetzung, aber da ich um mein Feingefühl weiß, durfte das Schermuster natürlich nicht zu anspruchsvoll sein.

Nachdem ich meine Ideen für ein Schermuster zusammengetragen hatte, musste ich mich mit der Thematik der richtigen Schermaschine beschäftigen. Zunächst habe ich mir auf der Homepage von „horizont“ umgesehen, um einen Überblick über verschieden Produkte zu erhalten.

Das Unternehmen bietet viele verschiedene Produkte rund um Tierhaltung und den Reitsport an. Durch die übersichtliche Darstellung bin ich schnell fündig geworden und konnte die Funktionen und Leistungsfähigkeit einzelner Schermaschinen in Erfahrung bringen.

„horizont“ hat Produkte für verschiedene Ansprüche und unterschiedliche Budgets. Für mich war bei der Suche nach der für uns am besten geeigneten Schermaschine schnell klar, dass es nicht unbedingt das High-End Produkt werden muss. 

Für Amy hatte ich keine Vollschur vorgesehen, insofern sollte uns ja ein Produkt in einer niedrigeren Preisklasse ausreichen. Zunächst habe ich zwischen einer kleineren und einer mittleren Schermaschine geschwankt, da ich etwas unsicher war, welche meinen Ansprüchen am ehesten gerecht werden würde.

Ich entschied mich dafür ein Beratungsgespräch mit dem Team von „horizont“ in Anspruch zu nehmen. Die Beratung war super, nachdem ich meine Wünsche geäußert habe, wurden mit mir zusammen die Vor- und Nachteile der verschieden Schermaschinen abgewogen, sodass ich mich am Ende für die mittelklassige Maschine „Star“ von der Firma Wahl entschieden habe.

Ich möchte an dieser Stelle schon mal vorwegnehmen, das ich mit der Beratung sehr zufrieden bin und die richtige Schermaschine für uns finden konnte. Da bei mir auch eine Unsicherheit  herrschte, ob ich meine Detailideen für die Schur umsetzen kann, wurde mir Vorgeschlagen doch hierfür einfach einen kleinen Trimmer dazu zunehmen. Zunächst hatte ich ja überlegt meinem Freund den Nasenhaartrimmer zu klauen, aber dank der guten Beratung des Teams von „horizont“ habe ich gesehen, dass es solch ein Produkt auch für direkt für Tiere gibt.

Nachdem nun meine Entscheidung für eine Bestellung gefallen war, gab ich diese auf. In letzter Zeit habe ich auf manche Einkäufe sehr lange warten müssen, nicht aber bei dieser Bestellung.  Mein Paket kam sehr schnell bei mir an. Montag bestellt und Mittwoch kam dann das Paket an.

Nun stand noch die Frage im Raum: Was wird Amy zu der Schermaschine wohl sagen?!

Die Wahl der Schermaschine „Star“ und auch der „Pico“ fiel natürlich auf die Farbe Pink. Ich denke, dies benötigt keiner weiteren Erläuterung. Für das Prinzessinnenteam kommt natürlich nur solch eine schicke  Farbe in Betracht.

Nach dem Öffnen des Pakets habe ich die Schermaschine und den kleinen Trimmer erstmal genau inspiziert und angeschaut. Die Ware war extra in Luftpolsterfolie verpackt, sodass sie auf dem Transport gut geschützt ist. Nachdem ich mit der Luftpolsterfolie gespielt habe, ging es dann am Folgetag in den Stall.

Zunächst habe ich Amy erstmal den kleinen Trimmer gezeigt, dann die Schermaschine. So lange die Geräte ausgeschaltet waren, fand Amy sie zwar merkwürdig, aber nicht weiter schlimm.

Als ich dann den Trimmer eingeschaltet habe, hat sie große Augen gemacht. Frontal auf das Pony zu gehen, hat nicht so gut geklappt, da sie dann rückwärts gegangen ist. Als ich allerdings von der Seite auf sie zugekommen bin, war das ganze Thema kein Problem. Amy war wirklich brav, ganz so brav hätte ich sie gar nicht erwartet.

Am Samstag stand dann der Termin zum Scheren fest. Zunächst haben wir mit der Schermaschine „Star“ die großen Flächen an Hals und Po geschoren. Die Schermaschine war super leicht zu bedienen. Zunächst muss man etwas Öl auf das Scherblatt machen und sie einmal kurz einschalten, damit es sich gut verteilt. Dann konnte die Arbeit auch schon beginnen und die Schermaschine hat sich ihren Weg durch Amys dickes Fell gesucht. Es hat mir unglaublich Spaß gemacht, denn Scheren ist eine Arbeit, bei der man direkt ein Ergebnis sieht. Ich war fasziniert, wie einfach das Ganze von statten ging. Schermaschine ansetzen, gegen die Wuchsrichtung ohne großen Druck oder Krafteinsatz nach oben streichen, weg war das dicke Winterfell.

Aufgrund der dicke von Amys Fell hatte ich zunächst die Befürchtung, die Schermaschine könnte der Fellmasse nicht gewachsen sein, aber die ging durch den Pelz wie durch Butter. Die großen Flächen waren innerhalb weniger Minuten fertig.

Ursprünglich wollte ich nach einem Model ohne Kabel schauen. Nun hat die „Star“ eine permanente Stromversorgung und es hat mich gar nicht beeinträchtigt. Das Kabel ist sehr lang und flexibel und mit Gummi überzogen. Wir haben kein Verlängerungskabel benötigt und kamen super an jede Stelle des Pferdes. Beim Austausch mit einer anderen Einstellerin habe ich erfahren, dass ihre akkubetriebene Schermaschine sehr viel schneller warm wird, als meine mit permanenter Stromversorgung. Insofern denke ich, dass wir hier keine falsche Entscheidung getroffen haben. Ist im Stall natürlich kein Stromanschluss vorhanden, wird man hier auf eine mit Akkubetrieb zurückgreifen müssen.

Amy ist auch einmal auf das Kabel drauf getreten, was dem Kabel aber nichts ausgemacht hat. Natürlich sollte dies vermieden werden, aber grade bei Tieren kann es immer mal passieren, dass sie auf ein Kabel drauf treten.

Da dies unsere erste Schur war, habe ich vorher im Internet nachgelesen, worauf man alles achten muss. Ich hatte bedenken, dass das Scherblatt schnell heiß werden könnte und habe regelmäßig gefühlt wie warm es wurde. Wir haben ja nur eine Teilschur umgesetzt und hier sind wir ohne größere Pausen zum Abkühlen ausgekommen. Es hat die 1-2 minütige Beratungszeit, wo genau wir noch etwas wegscheren wollen ausgereicht, dass das Scherblatt wieder angenehm kalt war. Ich vermute, dass man auch bei einer Vollschur keine sehr langen Pausen machen muss, dass der Kopf der Schermaschine gut belüftet ist und dafür sorgt, dass sich das Scherblatt nicht zu sehr aufheizt.

Das eigentliche Scheren war absolut unkompliziert. Die Maschine liegt gut in der Hand und lässt sich problemlos durch das Fell manövrieren. Für den Feinschliff hat sich die große Schermaschine natürlich nicht so gut geeignet, hier haben wir den Trimmer „Pico“ zur Hand genommen.

Nachdem ich vor einigen Wochen ein Pummeleinhorn auf einem anderen Pferdepopo gesehen hatte, wollte ich auch eins aus Amys. Netter weise, hat sich die Besitzerin angeboten uns bei der Detailschur zu helfen. Nachdem das Scheren der großen Flächen so super schnell ging und wir damit in ca. 15 Minuten fertig gewesen sind, hat die Arbeit an dem Detail auf dem Po mehrere Stunden gedauert. Amy hat eben sehr dickes Fell und das Pummeleinhorn viele Details.

Für die nächsten Jahre habe ich schon beschlossen, dass wir dort etwas Einfacheres als Highlight wählen, wie z.B. ein Herz. Der Trimmer hat sich aber bei der kleinen Detailarbeit sehr bewährt, denn es ist auch möglich kleine Figuren zu rasieren. Der Trimmer ist federleicht, sodass er sich ganz flexibel einsetzen lässt. Der Trimmer eignet sich besonders für alle engen und schwerer zu erreichenden Stellen, wie Ohren oder eben feinere Muster. Bei Amys dickem Fell hatte er manchmal etwas Mühe, sich seinen Weg zu bahnen, aber da er recht klein ist und die Fellmenge sehr groß, ist dies auch verständlich.

Nachdem wir fertig waren, mussten Schermaschine und Trimmer noch gereinigt werden. Hierzu ist es nur notwendig die Haare mit einem kleinen Pinsel abzubürsten.

Mit dem Ergebnis am Ende war ich sehr zufrieden. Amy hat nun weniger Fell und die darauffolgende Trainingseinheit hat den Erfolg bestätigt. Amy hat deutlich weniger geschwitzt und ist somit auch schneller trocken gewesen.

Der Regenschirm fürs Pferd

1. Februar 2019 at 05:30

Zugegeben: Die Vorstellung, dass unsere Pferde mit einem Regenschirm auf der Weide stehen, ist schon recht lustig. In der Praxis gestaltet sich das Ganze natürlich schwierig und so ist es einfacher, wenn die Pferde bei nassem Wetter Regendecken tragen.

Nachdem ich seit einigen Wochen die gefütterte 200 g Decke „Buster Turnout Rug“ von Premier Equine in Benutzung habe und mich diese komplett überzeugt, wollte ich auch unbedingt noch eine ungefütterte Regendecke von Premier Equine haben. Die Passform und Qualität der Decken sind einfach super und so habe ich mir die 0g Decke „Buster Hardy Half Neck Turnout Rug“ ausgesucht.

Nach der gewohnt schnellen Lieferzeit von 2-3 Tagen, kam das gute Stück aus England bei uns an. Geliefert wurde die Decke natürlich auch wieder in einer praktischen Tasche. Dort lässt sich die Decke Lagern und auch einfach Transportieren.

Beim Auspacken habe ich festgestellt, dass die Decke in echt noch schicker ist, als auf den Bildern. Farblich gefällt mir navy generell an Amy sehr gut und so passt die Decke hervorangedn in unseren Kleiderschrank. Das besondere an der Buster Hardy half neck, ist aber das Abgenähte. Logo und Nähte sind in rot und royalblau gefasst und das macht die Decke optisch besonders schick.

Auf dem Logo der Bauchgurte befindet sich auch nochmal die Füllmenge der Decke. Während bei dieser hier die 0 g vermerkt sind, so findet man auf meiner Winterdecke die 200 g. Somit kann man auch immer nochmal schnell nachschauen, wie dick die Decke ist, die das Pferd grade trägt.

Die Kreuzgurte unterm Bauch lassen sich stufenlos einstellen, sodass auch jeder Pferdebauch in die Decke hereinpasst.

An Brust und Hintern sind Reflexionsstreifen angebracht, welche Licht gut reflektieren, sodass man das Pferd auch bei Dunkelheit erkennt.

Neben den stabilen Brustverschlüssen befindet sich vorne auch noch ein Klettverschluss, welcher zusätzlich für guten Halt sorgt.

Wie auch meine Winterdecke verfügt diese über Beinschlaufen und eine weitere Schlaufe, für hinten. Somit hat die Decke einen sehr guten Halt, auch wenn das Pferd auf der Weide galoppiert oder sich mal wälzt. Der Riemen für hinten ist mit einem extra Gummiüberzug versehen, sodass er auch dann gut zu reinigen ist, wenn das Pferd auf den Riemen äppelt.

Außerdem finde ich den langen Schweiflatz toll, so ist auch der Hintern gut vor Regen geschützt. Hier hat Premier Equine auch ebenfalls etwas Cleveres überlegt. Der Schleiflatz verfügt über eine weitere Schlaufe, durch welche man den Schweif zieht. Hebt das Pferd nun den Schweif beim Äppeln, so hebt sich auch der Schweiflatz mit an und bleibt sauber.

Die Decke ist einfach super toll verarbeitet und passt dem Pferd sehr gut. Mir gefällt an diesem Model der hohe Kragen sehr gut, da es jetzt im Winter ja nicht nur oft regnet, sondern auch stürmisch ist und durch den Kragen ist das Pferd noch besser geschützt.

Je nach Temperatur passe ich die Decke den Bedürfnissen meines Pferdes an.