Das erste Fazit zum neuen Futter

26. Juni 2018 at 10:01

Vor ein paar Wochen habe ich euch ja von unserem Termin zur Futterberatung erzählt. Schon kurz nach dem Termin erreichte uns das Paket mit dem neuen Futter. Wir testen das Light-Müsli, Stoffwechselleckerchen und Hanföl.

Zunächst möchte ich euch aber ein wenig zu Amys neuem Müsli erzählen.

Amy bekommt jetzt seit drei Wochen das Müsli. Da sie ja sehr leichtfuttrig ist, haben wir uns bei der Futterberatung dazu entschieden das Light-Müsli zu testen. Das Besondere an dem Müsli ist, dass es quasi Kalorienreduziert ist. Es enthält weniger Zucker und Stärke als normales Müsli und ist somit für Pferde geeignet, die dazu neigen schnell zuzunehmen. Es besteht zu einem großen Teil aus Rohfasern, aber eben auch aus wichtigen Mineralien und Vitaminen. Das Müsli ist getreidefrei.

Hier seht ihr einfach mal die Zusammensetzung:

Luzernegrünmehl, Apfeltresterflocken, Lignocellulose, Thimothe (getrocknet), Leinkuchen, Zichoire, Bierhefe, Soja (extr.), Erbsenflocken, Traubenkernmehl, Möhrentrester, Leinöl, Artischocken, Calciumcarbonat, Salz, Monocalciumphosphat, Magnesiumoxid

Da Amy jeden Tag gearbeitet wird, soll sie neben ihrem Raufutter auch einen Anteil an Kraftfutter erhalten. Da sie aber dazu neigt schnell zuzunehmen, haben wir uns für dieses Müsli entschieden.

Amy hat das Light-Müsli super angenommen und frisst es sehr gerne. Sie freut sich nach der Arbeit immer sehr über ihre Portion. Ich habe bei der Fütterung ein besseres Gefühl als bei herkömmlichen Müsli, weil ich ihr so auch ruhig mal eine Hand mehr in den Napf tue, wenn sie besonders fleißig war.

Ob das Müsli uns dabei unterstützt, dass Amy ihre Figur hält kann ich aktuell nicht sagen, da bei uns grade die Weidesaison begonnen hat und uns der Grasbauch einen Strich durch die Bikinifigur macht. Jedenfalls ist Amys Figur trotz Weide aktuell ganz zufriedenstellend und das Futter unterstützt uns gut. Ich bin kein Fan davon mein Pferd auf Diät zu setzen, aber mit dem Müsli kann sie ganz normale Portionen fressen, ohne dass sie an Gewicht zulegt.

Neben dem Müsli testen wir auch das Hanföl. Im Fellwechsel hat Amy wieder angefangen sich ein wenig an Mähne und Schweif zu schubbern. Bislang habe ich keine zufriedenstellende Lösung für das Problem gefunden, da viele Lotionen fettig sind und unser Problem eher verschlimmern. Somit wurde uns empfohlen einmal das Hanföl zu testen. Wir tragen es nun nach Bedarf auf Mähnenkamm und Schweifrübe auf, um den Juckreiz zu lindern.

Das Hanföl ist bislang eine wirklich gute Idee gewesen. Die Schweifrübe ist durch die Anwendungen gut gepflegt und die Haut sieht gesünder aus. Amy schubbert sich seitdem tatsächlich weniger und die Schweifrübe sieht auch nicht mehr aus wie ein Busch.

Das erste Fazit lässt sich definitiv mit Zufriedenheit ausdrücken. Zu den Leckerchen wird es noch einen gesonderten Bericht geben.

Der Equizaum

19. Juni 2018 at 05:51

Seit ich die ersten Bilder unseres Equizaums veröffentlicht habe, musste ich viel über die Reaktionen nachdenken. Neben der überwiegend positiven Resonanz, gab es eben auch Negative. Mich haben Nachrichten erreicht, es gab Feedback als Kommentare und natürlich auch Blicke und Gespräche zu Hause am Stall. Mich freut es sehr, dass die meisten Menschen positiv vom Equizaum angetan waren und auch viel Interesse gezeigt haben. Allerdings lassen mir die negativen Reaktionen irgendwie keine Ruhe.

Ja, unser Equizaum ist pink und somit rein optisch nicht unbedingt für jeden etwas. Dies ist aber überhaupt kein Thema, denn man kann sich den Equizaum ganz individuell im Konfigurator zusammenstellen. Was mir viel mehr zu schaffen macht ist, dass einige den Sinn dahinter nicht verstehen wollen. Das Equiteam hat sich erfolgreich Gedanken dazu gemacht, wie man einen pferdefreundlichen Zaum erschaffen kann und das stößt scheinbar bei einigen Menschen im Reitsport auf völliges Desinteresse. Natürlich kann man von etwas nicht überzeugt sein, aber sich gar nicht mit der Thematik zu befassen und alles mit: „Was ein hässliches Teil“ abzubügeln, dafür habe ich eben kein Verständnis. Letzten Endes gibt es wohl einfach Umstände die man so akzeptieren muss.

Nichts desto trotz sind Amy und ich einfach total begeistert von unserem Schätzchen. Doch was macht den Equizaum so besonders?

Der Equizaum kann ganz vielseitig eingesetzt werden und hat verschiedene Funktionen. Er kann als Trense oder Side-Pull eingesetzt werden, aber auch als Kappzaum oder Halfter. Insgesamt kann man bei der Konfiguration 7 Funktionen auswählen. Wir haben uns für die folgenden entschieden:

Kappzaum

Die Kappzaumfunktion war mir besonders wichtig, da ich ihn gerne überwiegend für die Bodenarbeit und unseren Zirkusquatsch einsetzen wollte. Man kann ihn bei der Stangenarbeit oder der Arbeit an den Equigassen einsetzen oder eben einfach zum Longieren.

Side-Pull

Da ich mir seit unserem Stallwechsel keine Gebisslose Zäumung mehr ausleihen kann, war der Einzug des Equizaums natürlich auch damit verbunden, dass wir die Side-Pull Funktion ausgewählt haben. Ich reite gerne auch mal gebisslos und so haben wir nun wieder die Möglichkeit dazu.

Trense

Amy macht es einem beim gebisslosen Reiten nicht unbedingt einfach und so habe ich mich auch noch für die Trensenfunktion entschieden, damit wir den Equizaum auch beim normalen Reiten einsetzen können.

Wer schon einmal in den Konfigurator geschaut hat, der wird festgestellt haben, dass es den Equizaum in ganz vielen Größen zu kaufen gibt. Eine komplette Individualisierung nach eigenen Maßen ist hier ebenfalls möglich. Nach dem Vermessen des Pferdes kann also ein perfekt passender Zaum bestellt werden. Amys Equizaum sitzt einfach top und ich finde es klasse, dass man eben nicht nur zwischen den 3 Standartgrößen wählen kann.

Während die Entscheidung, welche Funktionen wir benötigen recht schnell ging, saß ich doch einige Zeit vor dem Konfigurator und habe an der Farbwahl herumgebastelt. Es gibt so viele schicke Farbekombinationen, die ganz nach den eigenen Vorstellungen zusammengestellt werden können. Zunächst wollte ich auf meine Vernunft hören und einen schwarzen mit bunten Postern bestellen.

Während ich morgens mit den Klamotten zur Arbeit gehe, die ich eben im Dunklen morgens im Schrank finde, achte ich am Stall ja doch schon mal gerne auf unser Outffit. Mir gefällt es einfach, wenn Amy und ich farblich abgestimmt unterwegs sind. Die Wahl eines schwarzen Equizaums mit bunten Polstern wäre also ideal für uns, da ich den Equizaum durch die Wechselbaren Polster immer an unser Outfit anpassen könnte.

Wie heißt es so schön in einem Lied: „Herz über Kopf!“

Ich entschied mich letzten Endes für einen komplett pinken Equizaum. Unser Outfit für den Cavallo Cup sollte pink werden und somit passt er für unser „Showoutfit“ einfach perfekt. Vielleicht zieht ja eines Tages noch ein weitere in einer schlichten Farbe ein, wer weiß.

Als das Paket angekommen ist war ich absolut sprachlos: Die Farbe sah in echt noch geiler aus, als im Konfigurator. Ich habe mich so darauf gefreut, ihn Amy anprobieren zu können. Er steht ihr einfach hammermäßig gut und ich bin absolut verliebt in ihn.

Wir haben ihn auch schon getestet, sowohl mit der Side-Pull Funktion, als auch als normale Trense. Wir sind rundum zufrieden und ich glaube Amy fühlt sich auch wohl. Bislang hatten wir zum Longieren einen schweren Lederkappzaum und ich muss sagen, dass Amy mit dem Equizaum sehr zufrieden läuft.

Wir haben uns beim Konfigurieren außerdem noch für die Neck-Patches entschieden. Das tolle daran ist, dass der Druck im Nackenbereich besser verteilt wird. Die Idee finde ich einfach total genial, dass es für die Pferde so viel angenehmer ist.

Oft sind Dinge, die mehrere Funktionen haben durchaus nicht voll zufrieden stellend. Ich hatte als ich das erste Mal vom Equizaum gehört habe auch meine Bedenken, ob er wirklich alle Funktionen genauso gut erfüllt, wie das Einzelstück. Ich dachte er kann mit einem reinen Kappzaum oder einer Trense bestimmt nicht mithalten, dem ist aber nicht so. Der Equizaum ist wirklich der perfekte Allrounder. Mit der Trensenfunktion läuft Amy genauso, wie mit einer normalen Trense und auch die Kappzaum-Funktion erfüllt denselben Zweck wie ein normaler Kappzaum. Insgesamt betrachtet, wirkt Amy sogar fast zufriedener mit dem Equizaum.

Man kann den Equizaum für so viele Vorhaben einsetzen.

Am liebsten benutzen wir ihn in der Kappzaumfunktion, für allerlei Aufgaben. Mir gefällt die Vielseitigkeit, aber auch Design und Passform. Der Equizaum ist sehr leicht und das Material viel stabiler als man zunächst vermuten mag. Und besonders hervorheben möchte ich die hochwertige Verarbeitung. Selbstverständlich ist der Equizaum auch Made in Germany. Und was für so Schmuddelkinder wie uns perfekt ist, man kann in Kinderleicht reinigen. Einfach in einen Wassereimer tauchen und den Dreck mit einem Schwamm kurz abwischen.

Ich bin sehr froh über unseren neuen pinken Wegbegleiter und auch das Pferd ist super zufrieden.

Wenn das Pony Geburtstag feiert

16. Juni 2018 at 05:34

Am 12.06. war es wieder so weit, dass Pony hatte Geburtstag. An diesem Tag haben wir Besuch von der lieben Lara bekommen und ganz spontan beschlossen, eine kleine Party zu feiern. Da ich leider arbeiten musste hat Lara sich bereit erklärt, morgens ein paar Ballons und Partyhüte zu besorgen.

Als sie mit einem heliumgefüllten Einhorn Ballon aus dem Auto stieg, wäre ich fast vor Begeisterung rumgehüpft. Was für eine mega geniale Idee! Ich habe mich richtig darüber gefreut, da ich noch nie einen coolen Ballon hatte und es für mich auch ein kleiner Kindheitstraum war, der nun in Erfüllung ging. Manchmal sind es eben die kleinen Dinge im Leben, die einem Freude bereiten.

Neben dem tollen Einhorn Ballon gab es natürlich auch noch normale Ballons und Partyhüte. Lara hat Amy sogar ein Geschenk eingepackt, es gab ein kleines Päckchen mit Möhren. Während wir Amy geputzt haben, hat es leider angefangen zu Regnen. Es hat zwar nicht aufgehört, aber immerhin wurde es weniger, sodass wir dann auf den Platz gegangen sind. Lieder war es auch so windig, dass der Ballon kaum fliegen konnte und immer auf den Boden gedrückt wurde.

Trotz der doofen Bedingungen hatten wir aber eine Menge Spaß. Aus anfänglicher Skepsis bei Amy, wuchs nach und nach das Interesse an den Ballons. Mit dem Einhorn konnte sie sich sofort anfreunden, die normalen Ballons fand sie irgendwie suspekt. Aber sie hatte einen tollen Tag und schließlich haben die Neugierde und der Mut gesiegt und sie konnte sich mit den Ballons anfreunden.

Amy hat sogar ihr Geschenk ganz alleine ausgepackt. Ich habe ihr kurz gezeigt, wo der Anfang ist und schon hat sie mit ihrer Nase die Möhren aus dem Geschenk geholt und direkt gegessen. Ich habe das Paket dann extra hinter die Stange gelegt und Amy stand dann wie eine Bergziege davor und hat es ausgepackt. Wir mussten ziemlich lachen.

Anschließend sind wir zuerst vom Boden aus und dann auch mit mir auf ihrem Rücken über die Ballonstange gesprungen. Amy hat das sehr souverän gemeistert. Anschließend haben Lara und ich dann unsere Partyhüte angezogen und wir wollten noch mit dem Selbstauslöser ein paar Gruppenbilder machen. Leider war das gar nicht so einfach, weil die 10 Sekunden bei dem Objektiv mit der weiten Entfernung echt knapp war. Aber uns ging es ja auch nur darum, ein paar lustige Erinnerungsbilder zu haben.

Lara hat dann auch noch etwas mit Amy gespielt. Zum Ende hin habe ich Amy noch einmal abgelegt. Leider lag sie sehr nah an dem Einhorn Ballon und hat sich dann einfach drüber gewälzt. Da er ja am Ende des Seils beschwert war, konnte ich ihn nicht rechtzeitig retten und so hat Amy ihn zum Platzen gebracht. Ich war echt traurig, weil ich das Einhorn gerne noch ein paar Tage behalten hätte.

Auf der anderen Seite war ich doch fasziniert von meinem Pony, denn Amy war das Platzen völlig egal. Sie war so entspannt, das hätte ich nicht erwartet. Beim Aufräumen am Ende haben wir alle Ballons platzen lassen und Amy stand zunächst vor dem Ausgang, sie sollte da warten, bis wir alles zusammen gepackt haben. Nach den ersten Ballons fand sie das Ganze aber plötzlich so interessant, dass sie doch tatsächlich zu uns kam. Ich hatte erwartet, dass sie sich beim Platzen erschreckt und wegläuft, aber sie kam einfach zu uns und hat sich dahin gestellt. Sehr mutiges und tapferes Pony.

Es war einfach ein sehr gelungener Nachmittag und wir hatten viel Spaß. Natürlich haben Lara und ich auch eine Menge geredet, wie das bei Pferdemädchen ja manchmal so ist.

Jedenfalls ist Amy nun wieder ein Jahr älter und ich frage mich, wo die Zeit nur hin ist.

Equigassen

14. Juni 2018 at 05:31

Das erste Mal von solchen Gassen hab ich schon vor einigen Jahren am alten Stall gehört. Wir haben in der Reitstunde mal 2 Stück als Gasse hingelegt bekommen und sollten die Pferde sich beim Durchreiten ab strecken lassen. Zu dem Zeitpunkt habe ich mir aber dann auch gar keine Gedanken gemacht, was man mit so Gassen noch alles machen könnte.

Am neuen Stall habe ich dann das erste Mal von Equikinetik gehört. Ich bin grundsätzlich offen für alles und wollte auch gerne mehr darüber erfahren und es mal ausprobieren. Da ich mir das Ganze erstmal anschauen wollte, habe ich Amy kurzerhand der Einstellerin in die Hand gedrückt, die schon Erfahrungen mit Equikinetik hatte. Sie hat dann 2-3 Runde im Schritt mit Amy gemacht und ich habe von außen zugeschaut. Ich fand es sehr interessant, nur sind wir danach irgendwie nicht mehr zusammen gekommen und ich wollte ungern mit etwas weitermachen, ohne es einmal korrekt gezeigt zu bekommen.

Bei der Planung für unseren Auftritt beim Cavallo-Cup bin ich dann nochmal direkt auf die Equigassen aufmerksam geworden. Auch wenn ich (noch) keine Erfahrungen mit der Equikinetik sammeln konnte, lassen sich die Gassen ja auch für andere Dinge einsetzen.

Man kann sich verschiedene Schaubilder aufbauen, um diese zu umreiten oder überreiten. Vom Einsatz als Trabstangen bis zur Orientierungshilfe für Seitengänge ist vieles möglich. Sie eignen sich sowohl zum Einsatz beim Reiten, als eben auch für eine Bodenarbeitsstunde.

Die Gassen bieten viele Vorteile gegenüber einer normalen Stange. Die Equigassen bestehen aus strapazierfähiger Plane, gefüllt mit weichem Schaumstoff. Somit die Gassen super leicht, aber eben auch flexibel. Sie lassen sich schnell aufbauen und wiegen fast nichts, außerdem lassen sie sich auch gut verstauen und transportieren. Es ist möglich die Equigassen in verschiedenen Farben zu bestellen, klassisch ist der Einsatz von blauen und gelben Gassen. Für uns kam aber natürlich nur pink in Frage.

Besonders schön ist auch, dass es möglich ist die Gassen auch in individuellen Größen bestellen zu können, je nachdem für welchen Zweck sie gebraucht werden.

Dadurch das sie mit Schaumstoff gefüllt sind, ist auch die Verletzungsgefahr für die Pferde geringer, als bei einer Stange. Die Equigassen geben ganz einfach nach, falls das Pferd drauf tritt. Außerdem lassen sie sich gut mit einem Lappen wieder reinigen, wenn sie mal schmutzig geworden sind.

Nachdem ich mein Paket mit meinen schicken pinken Equigassen in der Hand, bzw. in dem Fall auf dem ganzen Arm hielt, wollte ich sie sofort testen. Da eine Unterrichtseinheit zur Equikinetik noch aussteht habe ich sie einfach in unsere normale Arbeit eingebaut. Zunächst durfte Amy sie inspizieren und dann haben wir angefangen mit ihnen zu arbeiten.

Zunächst haben wir uns Trabstangen gelegt, aber auch Gassen und verwinkelte Muster. Amy sollte sie sowohl überqueren, als auch als Begrenzung einhalten. Neben dem Reiten haben wir sie auch in unser Bodenarbeitsprogramm integriert und verschiedene Übungen an der Hand und am Langzügel gemacht.

Mir macht es Spaß Abwechslung in unsere Arbeit zu bringen und neben Dressur und Springen macht Bodenarbeit und speziell die Arbeit an den Equigassen Freude.

Die Gassen sind sehr strapazierfähig und verkraften es gut, wenn das Pferd auch mal drauf tritt.

Hier nochmal die Vorteile auf einen Blick:

-sehr leicht -flexibel -gut zu Transportieren oder Lagern -stabile Verarbeitung -viele Einsatzmöglichkeiten -leich zu reinigen

Wir mögen unsere Equigassen sehr gerne. Nicht nur der Farbe wegen, sondern weil man sein Pferd auf kreative Weise bespaßen kann. Neben unseren bisherigen Einsatzmöglichkeiten hoffe ich, dass wir bald auch mal einen Einblick in die Equikinetik bekommen.

Was ich ganz vergessen habe zu erwähnen: Die Gassen werden in Handarbeit in Deutschland gefertigt! Schaut doch einfach mal unter: http://equigassen.de/ vorbei

Aassionata 2018 – Die Gefährten des Lichts

11. Juni 2018 at 05:49

Gestern haben wir uns auf den Weg nach Düsseldorf zu Apassionata gemacht. Ich war bereits vorher schon 2-mal in der Show, einmal vor knapp 15 Jahren und zuletzt vor ca. 5 Jahren. Ich war also gespannt, was uns diesmal so erwartet. An meinen ersten Besuch damals kann ich mich gar nicht mehr erinnern, aber beim letzten Mal hat mir die Show ganz gut gefallen.

Wir haben einen Parkplatz direkt an der Halle bekommen und die 5 Euro Parkgebühr ist bei so einer Veranstaltung leider auch schon mit einzuplanen, aber über die Getränkepreise war ich dann wirklich schockiert. Bei dem Preis von 5,50 € für einen Becher Fanta haben wir es dann doch vorgezogen, lieber nichts zu kaufen. Aber wir waren ja auch nicht zum Essen und Trinken da, sondern für die Show.

Unsere Plätze waren super, wir konnten fast grade auf die Bühne schauen. Wir hatten alle gute Laune und haben gespannt auf den Beginn gewartet.

Das Programm geht insgesamt ca. 2 Stunden, welche durch eine 30 minütige Pause getrennt werden. Die Länge ist vollkommen ausreichend und die einzelnen Auftritte waren insgesamt sehr abwechslungsreich. Die Story war ganz nett ausgedacht, wobei ich das Ende als etwas sehr überraschend und unstimmig empfunden habe, da hat noch Potential drin gesteckt.

Da ich ja neben Apassionata auch schon einige Auftritte von verschiedenen Reitern auf Pferdemessen gesehen habe, waren natürlich nicht alle Acts etwas Neues und besonderes. Für jemanden, der das erste Mal dorthin geht, ist die Show aber mit Sicherheit sehr schön.

Ich mag an dieser Stelle aber gar nicht verraten, woraus einzelne Acts bestehen, da es schöner ist, sich die Show selbst anzuschauen. Aber von Westernreiter, über klassische Dressur, bishin zum spanischen Garrocha-Reiten und Zirkuslektionen war alles dabei.

Ich hatte den Eindruck, dass diesmal mehr flottere Aktionszenen dabei waren, als beim letzten Mal, was ich sehr erfrischend fand.

Mein Fazit: Einmal sollte man Apassionata schon gesehen haben.

Vielen Dank an Springstar für den schönen Abend.

 

Amy alias der feuerrote Blitz

6. Juni 2018 at 10:11

Seit einiger Zeit habe ich den Katalog von Premier Equine zu Hause und blättre dort abends gerne mal durch. Schon länger habe ich den Wunsch nach Springgamaschen mit Lammfell gehabt und als ich dann die schicken Gamaschen im Katalog gesehen hatte, wollte ich diese unbedingt für Amy haben. Unsere Premier Equine Geländegamaschen tragen wir nämlich sehr gerne und so wollte ich nun auch noch Springgamaschen für das normale Springtraining.

Es gab natürlich auch noch die passende Schabracke zu den Gamaschen und so war klar, dass es auf jeden Fall ein ganzes Set werden würde. Sowohl die Schabracke, als auch die Gamaschen gibt es in vielen verschiedenen Farben, da ist für jeden etwas dabei. Von schlicht schwarz, über pink oder gelb, bis hin zu rot. Die Auswahl eines Sets fiel also gar nicht leicht.

Wie ich auch schon bei den Geländegamaschen festgestellt habe, sind auch die Springgamaschen in unterschiedlichen Größen erhältlich und somit konnte musste ich keinen Kompromiss eingehen. Einige Hersteller bieten ja nur Pony oder Warmblut an und wir liegen eben dazwischen und konnten so auch diesmal wieder die für uns ideale Größe ordern.

Ich bin ja immer so schrecklich aufgeregt, wenn ich auf ein Paket warte. Aber in der Regel dauert der Versand aus England maximal einen Tag länger, als bei Bestellungen in Deutschland und somit ging die Zeit schnell um.

Die Farbe ist in echt noch schöner, als im Katalog. Das Rot ist einfach wahnsinnig schick und gefällt mir gut. Lieder war das Wetter beim Auspacken wirklich schlecht und so musste ich mich ein paar Tage gedulden, bevor wir es einweihen konnten. Aktuell wechseln sich hier ja der warme Sommer und schlimme Unwetter ab.

Die Schabracke hat eine super Qualität. Neben der guten Verarbeitung, gefallen mir auch die Details. Die Kordeln sind in den Farben Navy, Weiß und Rot sehr gut gewählt. Das besondere an der Schabracke ist aber das Fell an der Unterseite. Das Fell ist navyfarbend und somit nicht anfällig für Schmutz. Die Sattellage ist mit weichem Fell unterlegt und somit angenehm für den Pferderücken. An der Wirbelsäule ist der Kanal freigelassen, was mir persönlich wichtig ist, damit das Pferd dort genug Freiheit hat. Ich denke Amy gefällt die Polsterung sehr gut, da grade beim Springen auch mal andere Kräfte auf den Rücken wirken können, wenn man unpassend zu einem Hindernis kommt. Somit schon die zusätzliche Polsterung den Pferderücken.

Ein Vorteil von der Fellunterseite ist aber auch, dass das Material für Allergiker geeignet ist. Außerdem ist die Schabracke sehr atmungsaktiv und Amy hat trotz der warmen Temperaturen weniger geschwitzt, als bei anderen Schabracken. Was ich auch noch erwähnen möchte ist die enge Steppung. Andere Hersteller arbeiten mit großflächigen Abnähnung, wodurch sich die Schabracke beim Waschen eher verziehen kann. Durch das Muster der Premier Equine Schabracke, bleibt die Schabracke auch nach dem Waschen in Form. Beim Waschen sollte man selbstverständlich Rücksicht auf das Fell nehmen, aber das ist ja selbstverständlich. Die Schabracke ist aus einer sehr hautfreundlichen Baumwolle und fühlt sich stabil und bequem an. Insgesamt kann ich einfach nur noch mal betonen, wie sehr mich die Qualität überzeugt.

Was mir neben der Optik aber auch noch gefällt ist, die mit Klettverschluss versehene Lasche für den Sattelgurt. Das Wechseln der Schabracke wir durch diese Funktion erleichtert, da der Gurt durch keine feste Schlaufe geführt werden muss. Außerdem trocknet die Schabracke nach dem Reiten schnell.

Die Schabracke wird in einer praktischen Tragetasche geliefert, sodass man diese gut transportieren und aufbewahren kann. Auch Gamaschen und Fliegenhaube finden in der Tasche Platz. Es ist wirklich sehr praktisch, wenn man das ganze Set mit in den Stall oder wieder nach Hause nehmen möchte. Sie ist mit einem Reißverschluss verschließbar und an der Vorderseite durchsichtig, sodass man den Inhalt direkt sieht.

Die Gamaschen sind ebenfalls gut verarbeitet und sitzen auch toll an Amys Beinen. Schon rein optisch habe ich mich sofort in die Fellgamaschen an meinem Pferd verliebt. Sie haben eine gute Passform und lassen sich durch die Verschlüsse dem Pferdebein anpassen. Während die harte Schale das Pferdebein vor Schlägen und Stößen schützt, sorgt Fell für guten Tragekomfort und absorbiert ebenfalls Einwirkungen von außen.

Besonders clever finde ich die Lüftungsaussparungen an den Außenseiten. Jede Gamasche hat außen zwei Lüftungsschlitze, sodass die Pferdebeine gekühlt werden. Grade im Sommer ist es für die Pferde angenehmer, wenn sie Beine beim Sport belüftet werden. Ich mag aber auch generell Fell an der Pferdeausrüstung. Mir kommt es auch so vor, als würde Amy das auch sehr gefallen, denn Fell ist angenehm auf der Haut und verhindert eben auch Druckstellen. Ich liebe den flauschigen Beinschutz einfach sehr.

In der Sommerzeit darf auch die passende Fliegenmütze nicht fehlen. Bei den warmen Temperaturen kommen die ganzen Fliegen aus ihren Verstecken und stören uns beim Reiten. Amy sieht mit dem roten Mützchen so süß aus.

Ich bin einfach in das ganze Set verliebt. Die Farbe ist so schön auffällig und strahlend. Da Amy das Springen liebt und immer sehr flott unterwegs ist, passt das Set natürlich noch besser zu uns. Amy ist ein feuerroter Blitz.

Optisch ist das Set einfach ein totaler Hingucker und die Farbe steht Amy eben auch sehr gut. Für alle die es lieber schlichter mögen, gibt es natürlich auch Farben wie schwarz oder weiß. Die Verarbeitung ist einfach spitze!

 

NAF Pflegeprodukte

1. Juni 2018 at 05:06

Vor einiger Zeit erreichte uns ein Paket der Firma NAF mit tollen Pflegeprodukten. Schon beim Auspacken war ich positiv überrascht, denn alle Flaschen haben ein schickes Design und das Auge entscheidet ja nun mal auch mit. Beim Auspacken habe ich erstmal geschaut, welche Produkte sich in dem Paket befinden. Wir haben neben einer Einflechthilfe, einem Mähnenpflegespray, einem Fleckenentferner und einem Pflegeöl auch ein super cooles Shampoo erhalten.

Das Shampoo hatte es mir zunächst am meisten angetan, da die pinke Flasche mit dem Ponypowershampoo einfach ein Lächeln in mein Gesicht gezaubert hat. Das Shampoo selbst ist rosa und ein Traum für jeden Pferdemädchen. Zunächst habe ich dann erstmal alle Etiketten studiert und die Beschreibungen klangen sehr vielversprechend. Selbstverständlich wollte ich die Produkte nun auch testen und mir selbst ein Bild machen.

NAF Shine On Spray

Das Spray dient zur Pflege von Mähne und Schweif, kann aber auch auf das normale Fell aufgesprüht werden. Es erhöht die Kämmbarkeit und verleiht dem Fell und den Haaren einen natürlichen Glanz. Da für mich das normale Fell aber nicht glänzen muss, verwenden wir es nur zur Mähnen- und Schweifpflege.

Als erste habe ich das Mähnen- und Schweifspray getestet. Zunächst habe ich mir eine kleine Menge auf die Hand gesprüht, um erstmal den Geruch zu testen. Das Spray riecht sehr angenehm und lässt sich mit dank eines speziellen Sprühkopfe gut auf Mähne und Schweif verteilen. Nach einigen 3-4 Sprühstößen habe ich dann begonnen die Haare zu bürsten. Das Ergebnis war sehr zufriedenstellend, Mähne und Schweif ließen sich ohne große Mühe von Knoten und Dreck befreien.

Die Wirkung hält im Übrigen auch noch am nächsten Tag an. Es ist möglich Mähne und Schweif auch ohne eine weitere Anwendung am Folgetag problemlos zu entwirren. Amys Haare fühlten sich angenehm weich an und vielen nach der Anwendung fluffig.

NAF Pimp My Pony Shampoo

Das Shampoo dient zur Reinigung von Mähne und Schweif, ich wasche aber auch gerne den Fesselbehang damit.

Wie ich ja eingangs bereits erwähnt habe, hatte es mir das Shampoo ja von Beginn an sehr angetan. Da Amys Schweif vom vielen faul rumliegen sehr dreckig war, haben wir die ersten Sonnenstrahlen genutzt, um den Schweif wieder zu säubern.

Grade bei weißen Schweifhaaren ist es schwierig diese wieder ganz sauber zu bekommen. Zunächst habe ich den Schweif nass gemacht und anschließend zu einem Klecks des Shampoos gegriffen. Das Shampoo hat ebenfalls einen sehr angenehmen Geruch und lies sich gut auf den Schweif auftragen. Das Shampoo hat schön geschäumt und ich habe es gut einmassiert. Im Gegensatz zu meinem letzten Shampoo reichte hier auch eine verhältnismäßig kleine Menge Shampoo aus, um den Schweif einmal komplett einzuschäumen.

Nach dem Auswaschen war schon eine deutliche Verbesserung zu sehen, allerdings war ich noch nicht ganz zufrieden und habe den Schweif ein zweites Mal komplett eingeschäumt. Ich muss dazu sagen, dass ich den Schweif immer mindestens 2-mal einschäume, je nachdem sogar ein 3. Mal. Nach dem erneuten ausspülen war ich zufrieden, denn der Schweif sah wieder aus wie neu. Da es die erste Wäsche nach dem Winter war, war das doppelte Einschäumen einfach mal nötig, wobei ich mir vorstellen kann, dass bei regelmäßigem Waschen eine einfache Schäumung vollkommen genügt.

Nach dem Waschen sind wir zum Trocknen eine Runde grasen gewesen und anschließend habe ich das Ergebnis genauer betrachtet. Nach dem trocknen fiel der Schweif locker und frisch. Was mich besonders überrascht hat war das Gefühl beim Anfassen. Der Schweif hat sich tatsächlich zu 100 % sauber angefühlt. Nach der Anwendung von Pflegesprays fühlt sich der Schweif ja oft weich an, bzw. sehr stumpf von Staub und Dreck, nach der Wäsche war der Schweif dann aber wirklich griffig und natürlich. Das Ergebnis hat mich sehr überzeugt.

NAF Braid It Up

Das Spray ist eine Art Schaumfestiger für Pferde. Es macht die Mähne griffiger und gibt Zöpfen einen besseren Halt. Das Einflechten der Mähne wird somit erleichtert und die Frisur erhält eine bessere Stabilität.

Da Amy ja eine recht lange und dicke Mähne hat, schwitzt sie bei der Arbeit grade im Sommer darunter sehr. Deshalb mache ich zum Reiten gerne mal einen Bauernzopf. Auch den Schopf flechte ich gerne mal ein, da das Pony so einfach etwas besser sieht, als wenn sie die ganze Zeit Haare im Gesicht hängen hat.

Während unsere Reitbeteiligung immer wirklich schöne Zöpfe flechtet, werden meine in der Regel weniger schick. Ich habe einfach 2 linke Hände und oft fällt meine Frisur schon nach einigen Runden im Trab auseinander. Somit war ich gespannt auf den Test dieser Einflechthilfe.

Ich habe die Mähne eingesprüht und hatte tatsächlich das Gefühl, dass sich die Mähne griffiger anfühlt. Nachdem ich einen Bauernzopf geflochten habe, habe ich noch einmal über die fertige Frisur gesprüht. Nach der Reiteinheit sah der Zopf diesmal tatsächlich noch besser aus, als ohne den Einsatz des Sprays. Ich denke, dass so ein Spray vor allem für Turnierreiter, die oft einflechten eine gute Hilfe ist.

NAF Oil It Well

Bei dem Öl handelt es sich um ein Pflegeprodukt für den ganzen Pferdekörper. Das Öl kann auf Nase, Beine oder auch auf das Fell aufgetragen werden. Das Öl soll das Licht reflektieren und bestimmte Partien des Pferdes besonders hervorheben. Wer sein Pferd für eine Show oder fürs Turnier besonders herausputzen möchte, ist hier an der richtigen Adresse.

Grundsätzlich bin ich kein Fan von der Vorstellung, dass mein Pferd künstlich glänzt. Das liegt vielleicht auch einfach daran, dass ich selber niemand bin, der sich schminkt. Für mich liegt die Schönheit des Pferdes in der Natur und für mich reicht eine auffällige Ausrüstung eine schick gekämmte Mähen völlig aus. Dennoch wollte ich das Produkt natürlich einmal testen.

Mit einem Schwamm habe ich das Öl vorsichtig auf Amys Beine aufgetragen. Man sieht schon einen Effekt, aber ich muss ehrlich sagen, dass dieses Produkt so gar nicht meins ist. Für ein Showöl erfüllt es sicher seinen Zweck, aber solch ein Produkt passt einfach nicht zu uns. Sowohl Amy als auch ich laufen lieber ungeschminkt durch das Leben.

Der Einsatz für eine Show, Körung oder ein besonderes Fotoshooting macht natürlich für einige Pferdeleute sicher viel Sinn.

NAF Muck Off Stain Remover

Bei dem Produkt handelt es sich um einen Fleckenentferner. Das Spray wird einfach auf schmutzige Stellen aufgetragen und hilft bei der Entfernung von Flecken. Es ist kein Shampoo und somit ist kein Abwaschen nötig. Ideal für helle Pferde und besonders bei kalten Temperaturen, wo man sein Pferd nicht duschen möchte.

Auf diesen Test war ich besonders gespannt, denn Flecken einfach durch Einsprühe wegzuzaubern, dass klingt ja nun mal doch sehr verlockend. Amy hat sehr helle, fast schon weiße Beine und somit hat sie öfter mal kleine Flecken. Natürlich spritze ich meinem Pferd nicht bei jedem Schmutzfleck immer die Beine ab, aber wenn beispielsweis ein Fotoshooting ansteht, dann ist es natürlich schön, wenn keine Gras- oder Schlammflecken an den Pferdebeinen sind.

Als ich Amy erwartungsvoll von der Wiese geholt habe, um den Test zu beginnen kam die Enttäuschung: Das Pferd war einfach komplett sauber. Zum Glück ist auf das Pony verlass und am nächsten Tag hatte ich dann mehr als einen Fleck zum Testen. Ich habe das Spray dann direkt an einem dunklen Fleck getestet. Nach dem Aufsprühe habe ich 5 Minuten gewartet und geschaut, was passiert.

Die Flecken lösen sich durch den Fleckenentfernen tatsächlich auf. Bei einigen Flecken habe ich nach dem Einwirken nochmal drüber gebürstet, aber grade kleine Flecken ließen sich super entfernen. Bei großen Grasflecken hatte ich mir eine bessere Wirkung erhofft, aber Matschflecken lassen sich gut entfernen. Ich denke grade Besitzer heller Pferde haben Freude an diesem Spray. Natürlich darf ein Pferd auch mal Flecken haben, aber wenn ein besonderes Event ansteht, finde ich es gut, dass man Flecken schnell und einfach entfernen kann.

Insgesamt bietet NAF eine schöne Auswahl an verschiedenen Pflegeprodukten. Während Shampoo etwas für jeden Pferdebesitzer ist, gibt es auch spezielle Produkte wie das Showöl für besondere Anlässe. Für uns ist das Pony Shampoo klarer Favorit, dicht gefolgt vom Mähnenspray. Ich kann die Produkte weiterempfehlen und bin mit den Pflegeergebnissen insgesamt zufrieden.