Le Mieux – ein Traum in dunkelblau

28. Februar 2018 at 05:23

 

Die Sonne lacht, die Vögel zwitschern und Amy hat ein neues Outfit bekommen. Auch wenn wir es gerne mal bunt und außergewöhnlich mögen, bin ich doch auch ein Fan von schlichten Outfits. In der letzten Zeit bin ich ein richtiger Navy-Liebhaber geworden, da diese Farbe einfach super an meinem Pony aussieht.

Die Schabracke

Schabracken gibt es ja wie Sand mehr, viele Hersteller, viele Formen und Farben. Doch gibt es da wirklich große Unterschiede?

Ich kann gar nicht abstreiten, dass ich eine große Sammlung an Pferdezubehör habe und es sowohl bei Optik, als auch bei der Qualität große Unterschiede zwischen den einzelnen Marken gibt. Einige tragen wir gerne wegen der schicken oder auch außergewöhnlichen Optik, andere bevorzuge ich wegen der tollen Qualität.

Nun kam das Paket von Le Mieux an und ich war schon sehr gespannt, was uns da erwartet. Schon beim Auspacken stellte ich einen großen Unterschied zu den mir bisher bekannten Schabracken fest. Die Le Mieux Schabracke hat einen ganz ganz tollen Stoff. Er fühlt sich an wie Alcantara-Leder und ist angenehm weich. Der Stoff ist aber überhaupt gar nicht rutschig und mir war sofort klar, dass die Schabracke sehr gut unter dem Sattel halten wird.

Ja, es heißt unter einem passenden Sattel sollte jede Schabracke halten, aber trotz sehr gut passendem Sattel sind bei uns auch schon Schabracken beim Reiten gerutscht. Besonders bei sehr glänzendem Stoff habe ich die Erfahrung gemacht, dass da auch kein passender Sattel das Rutschen verhindern kann.

Umso mehr freute ich mich über die Feststellung, dass dieser super weiche Stoff das Rutschen auf jeden Fall verhindern wird. Zum Befestigen gibt es unten die Gurtschlaufe und oben eine sehr kleine Schlaufe. Ich kannte bislang nur die langen Klettlaschen, so eine kleine habe ich noch nie gesehen. Die kleine Lasche ließ sich super an den Ringen des Sattels befestigen. Die Varianten der oberen Schlaufe gefällt mir sehr gut, da man keine langen Strippen hat, die man um die Gurtstrippen friemeln muss.

Noch vor dem Satteln habe ich einige Minuten damit verbracht, die Schabracke zu streicheln, weil mir die Oberfläche so gut gefiel.

Aktuell haart Amy sehr stark, da der Sommer vor der Tür steht. Ich kann diese Zeit nicht so gut leiden, weil überall die Haare an den Sachen kleben. Die Unterseite der Schabracke ließ sich nach dem Reiten aber ganz einfach mit einer Bürste von den Haaren befreien.

Was ich noch erwähnen möchte ist die Stabilität der Schabracke. Viele Schabracken sind sehr wabbelig, diese hier ist aber sehr fest. Mir gefällt das besonders gut, da sie eine gewisse Stabilität hat. Die Form der Schabracke ist anatomisch geformt. Die obere Seite ist nicht einfach grade gehalten, sondern ist anatomisch an den Widerrist des Pferdes angepasst. Amy hat zwar einen sehr kleinen, aber grade bei Pferde mit ausgeprägtem Widerrist bietet sich diese Form sehr an.

Neben der hohen Qualität bei der Verarbeitung, ist aber auch die Optik ausgesprochen schick.

Die Bandagen

Passend zur Schabracke packte ich die Bandagen aus. Sofort fiel mir auf, dass diese schmaler sind, als viele andere aus unserem Kleiderschrank. Grundsätzlich passen Bandagen immer gut an Amys Hinterbeine, während man vorne beim Wickeln schon drauf achten muss, dass es nicht klobig aussieht. Hier vermutete ich, dass der schmalere Schnitt dies erleichtern würde. Beim Umwickeln musste ich feststellen, dass die Bandagen wirklich weich sind. Sie geben ganz toll nach und sind nicht so unflexiblel. In unserem Schrank befinden sich einige Bandagen, welche einfach steif sind und gar nicht nachgeben. Die Bandagen von Le Mieux sind sehr angenehm weich und flexibel.

Beim Bandagieren bestätigte sich das gute Gefühl und die Bandagen ließen sich gleichmäßig anbringen und sehen am Pferdebein ausgesprochen sportlich aus.

Die Fliegenhaube

Auch wenn aktuell keine Insektenzeit ist, haben wir das passende Mützchen auch direkt mit eingeweiht. Amy sieht mit Mützchen immer recht witzig aus, da sie einfach einen sehr großen Kopf hat. Die Mütze sitzt aber toll und wird uns im Sommer sicherlich vor den nervigen Insekten beschützen.

Wenn man ihre Ohren berührt ist Amy immer eine kleine Diva, aber sie sieht mit Mützchen einfach so goldig aus. Ihren Schopf haben wir gut unter der Mütze verstecken können.

 

Insgesamt bin ich einfach wirklich begeistert von den Produkten. Bislang hatte ich noch keine Le Mieux Produkte in der Hand und dieser erste Kontakt zur Marke war durchweg positiv. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt alle male. Es gibt deutlich teurere Hersteller, dessen Qualität nicht annähernd an die Sachen von Le Miuex herankommt.

Amy sieht einfach sehr edel in ihrem Set aus.

Falls ihr nun auch einen Produkttest wagen wollt: Le Miuex Produkte gibt es bei Epplejeck unter dem Link „Le Mieux“

Stox – Die super coole Socke

24. Februar 2018 at 09:29

Im letzten Jahr bin ich erstmals auf Kompressionssocken im Allgemeinen aufmerksam geworden und habe ein Paar getestet und war sehr begeistert. Ich hatte immer mal wieder überlegt mir noch welche zu bestellen, habe den Wunsch dann aber aus den Augen verloren.

Kurz vor meinem Skiurlaub habe ich das Internet nach Anbietern für Skisocken durchforstet und bin auf die Homepage von Stox gestoßen. Mir gefielen sie Socken optisch sehr gut und ich überlegte mir ein Paar Skisocken zu holen. Leider war die Zeit bis zum Urlaubsbeginn aber dann doch so knapp, dass ich davon absah. Eigentlich doof, denn schließlich möchte ich so lange es kalt ist auch nochmal nach Winterberg zum Skifahren.

Neben Skisocken bietet Stox aber auch normale Sportsocken an und da ich mir fest vorgenommen habe auch mal wieder öfter Joggen zu gehen, sollte ein Paar bei mir einziehen. Neben dem Joggen wollte ich die Socken aber natürlich in erster Linie auch für das Reiten.

Wenn ich den einen oder anderen Schokoriegel zu viel gegessen habe, muss ich schon mal mit dem Reißverschluss meiner Stiefel kämpfen und da bieten sich die Socken ja durchaus als Erleichterung an.

Das Paket war liebevoll verpackt und ich öffnete es vorsichtig und holte meine Söckchen heraus. Dass mir eine pinke Verpackung gut gefällt unterstützt die Funktion zwar nicht, gefiel mir aber durchaus sehr gut. Die Socken haben sich gut angefühlt und ich habe mit meinem Arm testet, wie sie sich anfühlen. Der Stoff ist sehr angenehm auf der Haut und sie fühlen sich sehr stabil an.

Nach dem ersten positiven Eindruck wollte ich die Socken natürlich direkt testen. Was mir noch gut gefallen hat, ist das der Verpackung eine kleine Anleitung zum Gebrauch beigefügt ist, da die Socken natürlich etwas schwieriger anzuziehen sind als normale. Der Anleitung kann man auch die richtigen Pflegehinweise und die Funktion entnehmen.

Wenn ich jedes Mal so brav joggen gehe, wie an diesem Tag, dann sollte ich mir täglich ein Paar Socken kaufen.

Ich teste die Socken also zunächst beim Joggen. Angezogen waren die Socken sehr schnell und sie fühlten sich gut an. Meine Beine waren glatt motiviert Joggen zu gehen. Trotz den kalten Temperaturen ging ich direkt am Abend nach dem Stall Laufen. Die Socken saßen auch nach meiner Runde noch perfekt. Für mich gibt’s beim Sport nichts nervigeres als rutschende Socken. Ich bin sogar noch einen kleinen Umweg gelaufen, weil sich meine Beine auch nach meiner normalen Runde noch recht fit gefühlt haben.

Nachdem die Socken dann direkt in die Wäsche gewandert sind, habe ich sie auch am Stall getestet. Optisch gefällt mir das Design sehr gut, denn auch wenn die Funktion vorrangig ist, müssen Socken ja nicht hässlich sein. Nach dem ich den Paddock sauber gemacht hatte, ging es auf´s Pferd. Diesmal freute ich mich auf das Anziehen meiner Stiefel, da ich den Reißverschluss viel besser schließen konnte. Es gab keine nervigen Falten in den Socken oder Reithose, die Wade war schön glatt und der Stiefel ließ sich gut anziehen.

Ja, auch beim Reiten schwitzt man. Was sich beim Joggen schon angedeutet hat, war auch beim Reiten zu merken: Die Socken sorgen für ein angenehmes Gefühl und die Thermoregulierung funktioniert super.

Die Socken sind beim Joggen und Reiten wirklich toll.

 

Mein Weg zur Häubli Werkstatt

22. Februar 2018 at 05:44

Liebes Zauberpony Amy und Zauberpony Amys Mama 🙂  

ich erzähle euch mal wie ich zu meiner Häubli Werkstatt – Made with Love gekommen bin.  

Eines Tages hat ein Mädchen bei mir in der Reitstunde gesagt, sie überlegt sich ein Pferd zu kaufen. Gesagt, getan hat sie einige Anzeigen mitgebracht und wir haben drüber geschaut. Auf Ebay Kleinanzeigen geschaut, eine Anzeige hat mich sooo angesprungen, absichtlich habe ich sie übersehen, weil ich gewusst hab „mist da ist irgendwas, was mich absolut ankiekst.“ was heißt, ICH bin absolut verschossen in das erste Bild gewesen. Absoluter Super Gau weil meine Freundin ja ein Pferd sucht. Auf einmal schickt sie mir genau diese Anzeige und ich habe mich geschlagen gegeben. 

Einige Tage drauf sind wir ins tiefste Niederbayern gefahren und da stand sie. 

Braun, geputzt absolut niedlich, etwas verschreckt, für mich mit Sternchen umgeben wie in einem Comic, indem jemand den Jackpot gewinnt. Angebunden stand sie da, in ihrer vollen Pracht. 

Ich bin auf sie zu und wir haben gewusst wir gehören zusammen. STOP wir sind da weil meine Freundin ein Pferd will 😀 Blöd…. naja gesattelt sind wir auf die Wiese runter und sind sie Probegeritten. Es hat alles wunderbar geklappt. 

Für meine Freundin ist alles klar gewesen. Das wird ihr Pferd. Sie ist dann alleine noch einige male hingefahren bis sie zu ihr Heim durfte. Ich habe ganz schön drunter gelitten 🙁 zu wissen ich muss jetzt loslassen… 

Zuhause im Stall angekommen, habe ich irgendwann nach einiger Zeit beschlossen ich mach ihr Fliegenhauben, indem sie schon nicht mein Pferd sein kann beschenke ich sie 😉 

Und zack hatte sie schon ihre ersten 3 oder 4 Hauben am Kopf. 

Dann habe ich eine Facebookseite eröffnet und die Hauben sind immer schöner und besser geworden. 

In meiner Arbeit habe ich dann auch eine Pferdenärrische Kollegin gehabt, die hat mir so einige Aufträge erteilt und durch ihren Bekanntheitsgrad bin ich dann etwas mehr in die Munde gekommen. 

Sie hat sich über jede Haube so gefreut dass sie oftmals Tränen in den Augen hatte und das erfreut mich immer umso mehr, jemandem eine Freude zu machen. 

Nun gut, ihr Sohn ist Designer und der hat mir dann mein Logo gemacht. Das hat meine kleine „Firma“ abgerundet.  

Ich mache nicht ausschließlich die Häublis, ich versuche mich an allem was machbar ist, Katzen und Meerschweinhöhlen, Katzen und Hundeanzüge, Mützen stehen auch ganz vorne mit dran, im Sommer habe ich auch den ein oder anderen Bikini gehäkelt. 

Habe eine riesen Freude an sowas und Kosten tun meine Sachen nicht die Welt, weil ich mehr den Spaß an der Freude habe und das Hobbymäßig betreibe. Auch wenn die Sachen ausschauen wie wenn sie hunderte von Euro Kosten, es ist alles Handarbeit mit Liebe gemacht. Wir bewegen uns zwischen ab 18€ für Mützen bis 40€ die teuerste Bling Blingigste Haube für s Pferd. 

Ich liebe meine Arbeit.  

Eure Häubli Werkstatt – Made with Love 

 

Sattel Check-Up

20. Februar 2018 at 06:00

Mittlerweile sind wir ja schon einige Monate mit unserem Butterfly „Claudia“ unterwegs und so stand vor kurzem ein erneuter Besuch vom Butterly Sattelmobil NRW an. Wir sind noch immer sehr zufrieden mit dem Sattel, trotzdem wollte ich nach der Zeit einfach mal nachschauen lassen, ob noch alles passt und der Sattel ideal liegt.

Ich freute mich sehr über den Besuch der Familie Spiekermann, nicht nur weil sie eine kleine Überraschung für Amy dabei hatten, sondern auch weil sie wirklich sehr sehr lieb sind. Als ich am Stall ankam, habe ich die Ponydame direkt eingesammelt und schon mal schnell drüber geputzt, damit wir nicht ganz so unordentlich aussehen, wenn wir Besuch bekommen.

Amy war aufgrund von einem Unwetter mit Dauerregen an diesem Tag nicht auf der Wiese gewesen und so ging der Reinigungsvorgang recht schnell. Das Pony hatte aber aufgrund des Wetters dafür echt ziemlich gute Laune. Sie war ein wenig hyperaktiv und wollte Aufmerksamkeit.

Leider war das Wetter schlechter als gedacht und so konnten wir leider keine kleine Vorführung unserer Kunststücke am Platz machen. Glücklicherweise war noch eine Zeiteinheit in der Longierhalle frei und so flüchteten wir dorthin vor dem Regen.

Amy war sehr aufgekratzt und hatte richtig Lust zu spielen. Wir haben dann ein wenig gezeigt, was wir alles können. Amy war schon fast zu gut drauf und draußen auf dem Platz hätten wir schön toben können, aber in der engen Halle haben wir dann versucht ruhig zu machen. Ich mag es ja wenn mein Pony so übermotiviert ist. Ich glaube den beiden hat es ganz gut gefallen, was das Pony alles kann.

Während wir in der Halle waren, regnete es noch doller und so ging es zügig zurück in den Stall. Dann haben wir den Sattel aus dem Schrank geholt und nachgeschaut, ob noch alles passt.

Der Sattel liegt immer noch gut und alles ist wie es sein soll. Das macht natürlich Sattlerin und Ponybesitzerin sehr zufrieden. Wir ihr hier auf den Bilder seht, hat sich Amys Kleiderschrank ein wenig erweitert. Das war ein zufriedenstellender Sattlerbesuch.

Wir mögen den Sattel sehr gerne und kommen super mit ihm zu Recht. Ich bin froh, dass noch alles passt und wir weiter fleißig Reiten gehen können.

 

Männerschnupfen

15. Februar 2018 at 17:56

Nachdem ich gefragt wurde, was denn eigentlich ein Männerschnupfen ist, möchte ich euch gerne aufklären. Das Thema passt insofern in das Leben einer Pferdefrau, indem irgendwann der Tag kommt, an dem sie neben dem Pferd auch einen Mann haben wird.

Während es Frauen auch mit eitrigen Mandeln, Husten und 40 Grad Fieber möglich ist, den Alltag aufrecht zu erhalten, sterben Männer oft schon an einem leichten Kratzen im Hals.

Die Frau schmiert die Brote, fährt die Kinder zur Schule, geht mit dem Hund raus, deckt das Dach der Gartenhütte neu und kocht das Essen, nachdem sie den Eichhörnchen im Wald die Krallen geschnitten und den Vorrat an Putzmitteln wieder aufgefüllt hat.

Verspürt ein Mann hingegen auch nur ein leichtes Unwohlsein, so muss er sich umgehen auf die Couch legen und ist nicht mehr in der Lage sich selbst ein Glas Wasser zu holen.

Frauen müssen schließlich auch zu ihrem liebsten Vierbeiner, um ihn wenigstens zu striegeln. Noch nie wurde ein kranker Mann beim Putzen seines Autos gesichtet, weil selbst seine größte Leidenschaft dem Männerschnupfen zum Opfer fällt.

Von einem Männerschnupfen sind ausschließlich männliche Wesen betroffen. Selten kommt es vor, dass auch eine Frau so sehr jammert, dass es Männergrippe sein könnte.

Böse Zungen behaupten ja, bei einem Männerschnupfen würde es sich um eine normale Erkältung handeln. Dies kann aber auch nur jemand behaupten, der noch nie einen kranken Mann auf der Couch zu pflegen hatte.

Skiurlaub 2018 – Stubaier Gletscher

12. Februar 2018 at 05:47

Mein diesjähriger Skiurlaub ist nun auch schon vorbei. Nachdem ich 8 Monate keinen Urlaub mehr hatte, habe ich dem Skifahren sehnsüchtig entgegen geblickt. Natürlich ging die freie Zeit wieder viel zu schnell um und der Urlaub ist wieder vorbei.

Wegfahren und einfach mal den Alltag hinter sich lassen, ist einfach toll, auch wenn mir das kleine Pony natürlich sehr gefehlt hat. Ich bin froh, dass ich Menschen habe, denen ich mein Pferd anvertrauen kann. Amy war in guten Händen und wurde lieb umsorgt.

Die letzten 3 Jahre war ich ja immer in Italien zum Skifahren, aber dieses Jahr wollte ich mal ein neues Gebiet erkunden. Da wir im vergangenen Jahr nicht so viel Glück mit Schnee hatten, sollte es dieses Jahr auf einen Gletscher gehen. Aufgrund des sehr schneefreudigen Winters hätten wir wahrscheinlich fast überall Schnee gehabt, aber besser zu viel als zu wenig.

Auf dem Gletscher waren um die Minus 15 Grad und ich wäre fast erfroren. Trotz mehrerer Schichten Kleidung war mir immer kalt und da musste der ein oder andere Kakao zum Aufwärmen her. Wir hatten bis auf einen Tag immer Sonne und tolles Skiwetter. Nach meinem Crash letztes Jahr muss ich feststellen, dass ich wirklich ein Angsthase geworden bin. Sobald es steiler wird bekomme ich echt Angst und einfach so losrasen wie davor konnte ich auch nicht mehr. Zu Beginn meiner Skikarriere bin ich gerne überall heruntergedüst, je schneller, desto besser. Nun traue ich mich echt nicht mehr locker zu bleiben und schnell zu fahren.

Naja ich hoffe, dass legt sich irgendwann wieder. Hingefallen bin ich dieses Mal echt nur ganze 2 Mal. Einmal auf einem Schneehügel auf einem steilen Stück, da haben sich meine Beine verabschiedet und einmal beim Ausstieg aus dem Schlepplift, weil mir jemand ganz geschickt die Ski beim Losfahren weggetreten hat.

Mir hat es gut gefallen neue Pisten zu erkunden, allerdings haben mir die kleinen Hütten gefehlt. Am Stubaier Gletscher gab es nur große Kantinen und das ist nicht so mein Ding.

Mal sehen wohin es nächstes Jahr geht. Bis dahin möchte ich gerne noch mal nach Winterberg, wenn es sich zeitlich ergibt.