Reiten, ein Sommerhobby?

19. November 2018 at 07:33

Die Tage werden wieder kürzer. Egal, ob ich morgens früh das Haus verlasse oder abends aus dem Stall komme, es ist immer dunkel. Die Temperaturen sinken und grade nach diesem Jahrhundertsommer mit wochenlang über 30 Grad, fühlt sicher dieser Herbst noch kälter an als sonst.

Zugegeben, bei den immer kälter werdenden Tagen, ist es schon manchmal schwierig seinen inneren Schweinehund zu überwinden und in den Stall zu fahren. Ein Pferd zu besitzen ist nur eben mit der großen Verantwortung belastet, dass man sich das ganze Jahr über gut um seinen Partner kümmert. Mir persönlich macht das Wetter meistens gar nicht mehr so viel aus, wenn ich denn einmal am Stall angekommen bin. Solange ich aber zu Hause oder im Büro sitze und aus dem Fenster schaue, graut es mir häufig davor in den Stall zu fahren.

Während einem beim Reiten selbst ja recht schnell warm wird, so gibt es auch Aufgaben im Stall, die im Winter weniger Spaß machen. Neben der Stallarbeit, dem Warten auf Tierarzt oder Hufschmied und dem Putzen, friere ich vor allem beim Longieren. Wenn man bei dem kalten Wetter länger steht und sich wenig bewegt, dann friert man eben auch schnell.

Im Winter gehe ich meistens dick eingepackt, von Mütze über Handschuhe, bis hin zu dicken Wollsocken, in den Stall. Letzte Jahr bin ich aber beim Surfen im Internet noch auf eine geniale Erfindung gestoßen: Beheizbare Kleidung!

Da zu dem Zeitpunkt aber die Tage schon wieder heller wurden und die Temperaturen gestiegen sind, hat sich eine Anschaffung einfach nicht mehr gelohnt. Im Kalender wurde aber ein dicker Vermerk für diesen Winter gemacht.

Vor ein paar Wochen erreichte mich dann ein Paket von der Firma Lenz. Ich wollte eine beheizbare Weste und beheizbare Socken testen und freute mich sehr, als ich das Paket in den Händen hielt. Zunächst wurden beide Produkte ausgepackt und sorgfältig begutachtet. Qualitativ machten sie einen super Eindruck und ich konnte es kaum erwarten, bis es endlich kalt genug wurde, um die beiden Sachen im Stall zu testen.

Da ich ja ein kleines Spielkind bin, konnte ich natürlich nicht warten und habe direkt man die Akkus aufgeladen. Während die Akkus geladen haben, habe ich mein Handy gezückt und mir die App zur Steuerung der Produkte herunter geladen.

Da ich bei der Bedienung nichts falsch machen wollte, habe ich zunächst einen Blick in die Gebrauchsanweisung geworfen. Die wichtigsten Infos konnte ich direkt entnehmen und so habe die Anleitung schnell beiseitelegen können.

Nachdem ich die Akkus geladen hatte, habe ich sowohl die Weste, als auch die Socken mit den Akkus bestückt. Das Anschließen der Akkus war kinderleicht, denn sie werden mit 3 Druckknöpfen mit der beheizbaren Kleidung verbunden.

Zunächst habe ich mir die Socken angezogen und diese manuell eingeschaltet. Schließlich musste ich ja sofort wissen, ob sie funktionieren und das taten sie. Bei den Socken wird nur der vordere Teil an den Zehen geheizt, was aber durchaus ausreichend ist. Nun habe ich das Handy zu Hand genommen um die Socken mit der App zu konfigurieren.

Zum Konfigurieren der Akkus mit der App ist es notwendig, die Taste, ich hätte fast den Homebutton (Iphone-Suchti) gesagt, 15 Sekunden lang zu drücken, bis die mittlere Lampe aufleuchtet. Nun findet das Smartphone den Akku über Bluetooth und man kann auswählen, für welches Produkt der Akku genutzt wird, um so individuell die Produkte ansteuern zu können. Mit der App ist es als theoretisch möglich, beide Füße unterschiedlich warm einzustellen.

Den Vorgang habe ich mit beiden Füßen durchgeführt und anschließend getestet. Während sich die Produkte manuell in 3 Stufen regeln lassen, ist über die App noch eine präzisere Steuerung möglich.

Dass man die Socken ja an den Füßen trägt und dies in der Regel ja auch noch unter anderer Kleidung, so ist die Appsteuerung sehr viel einfacher. Während man als Reiter, mit den Socken über der Hose noch gut an das Bedienfeld herankommt, so ist es als Skifahrer schon schwieriger unter einer dicken Skihose an das Bedienfeld zu kommen.

Da bei uns auch im Februar wieder ein Skiurlaub ansteht und wir vorher sicher auch nochmal nach Winterberg fahren, habe ich mich direkt für die Verwendung der App entschieden.

Nachdem ich die Socken konfiguriert habe und sie einem kurze Test in der Wohnung unterzogen habe, zunächst erstmal wieder sicher verstaut. Beim Lagern ist darauf zu achten, dass die Akkus von den Produkten getrennt werden.

Das tolle an der App ist, dass man durch die Registrierung bei Lenz auch immer alle aktuellen Updates zur Software erhält.

Nachdem ersten Test der Socken war auch die Weste an der Reihe. Die Weste sitzt super und ich war direkt begeistert, von dem kuschlig warmen Rücken. Auch die Weste lässt sich wie die Socken manuell durch drei Stufen steuern oder eben präziser über die App. Zunächst hatte ich die Weste über meinen dünnen Pullover gezogen, aber mir hat die Wärmeentwicklung näher am Körper besser gefallen. Somit habe ich die Weste dann direkt über mein Top gezogen und so nur eine Kleidungsschicht zwischen mir und der Weste gehabt.

Nachdem nun beide Produkte inspiziert und getestet wurden, stand dem Härtetest im Stall nichts mehr im Weg.

Zunächst hatte ich beide Produkte ausgeschaltet angezogen und habe mich auf den Weg zum Pferd gemacht. Nach dem Saubermachen des Paddocks habe ich Amy von der Wiese geholt und sie geputzt. Anschließend haben wir uns auf den Weg zum Platz gemacht, wo ich sie longiert habe.

Nach den ersten 5 Minuten war mir dann schon kalt, sodass ich kleine Frierhippe die Socken und die Weste eingeschaltet habe. Ein Traum! Der Winter wird dieses Jahr ziemlich erträglich, denke ich.

Die Socken uns die Weste werden mich den ganzen Winter am Stall und auch beim Skifahren begleiten!

Je nach Heizstärke halten die Akkus eine gewisse Anzahl an Stunden gut warm. Da ich in der Regel ca. 3 Stunden am Stall bin, habe ich die Maximaldauer noch nicht erreicht. Die Zeit am Stall hatte ich aber überhaupt keine Probleme mit der Akkuleistung. Der entgültige Langzeittest folgt dann, wenn ich den ganzen Tag auf der Skipiste bin.

Die beheizbaren Socken und die Weste von Lenz sind einfach sehr zu empfehlen.

Animalon – die flexible Pferdebürste

18. Oktober 2018 at 06:37

Schon vor einiger Zeit bin ich auf die Bürsten von Animalon aufmerksam geworden. Die Leute klangen so begeistert, doch ich konnte mir nicht vorstellen, was an den Bürsten so besonders sein sollte. Dennoch hatten sie meine Aufmerksamkeit gewonnen und ich habe ihren Account auf Instagram abonniert und die Erfahrungen anderer Pferdemädchen verfolgt.

Irgendwie hat sich mit der Zeit dann doch das Verlangen entwickelt, die Bürsten einmal selbst zu testen. Als ich das Angebot erhielt, war ich sehr happy und habe mich auf mein Päckchen gefreut.

Schon beim Auspacken hatte ich dann eine Menge Spaß, weil ich die Bürsten als kleine Monsterhandpuppen zum Spielen benutzt habe und sie so Amy vorgestellt habe. Amy war sehr interessiert und hat erstmal versuch eine Bürste zu fressen. Seitdem ist das Putzen bei uns immer ein kleines Kasperletheater, wo Amy und die Bürste um die Wette flehmen.

Das besondere an den Bürsten ist die Flexibilität, denn die Bürsten sind in 3 Bereiche geteilt und somit passen sie sich anatomisch dem Pferdekörper an. Während das Putzen mit einer starren Bürste einen viel kleineren Bereich des Pferdes reinigt, deckt die flexible Bürste bei jedem Streichen eine größere Fellfläche ab. Besonders an Stellen wie den Beinen, lässt sich das Fell viel leichter putzen.

Es ist tatsächlich ein Unterschied, ob ich eine herkömmliche Bürste oder die flexible von Animalon benutze. Mir macht das Putzen mit den Bürsten mehr Freude und auch Amy ist sichtlich zufrieden. Ich habe den Eindruck, dass sie mit diesen Bürsten tatsächlich mehr glänzt.

Wir haben die Wurzelbürste CareFlexfür Beide und groben Schmutz, den Striegel CareFlex zum Entfernen von Haaren im Fellwechsel und zu Massagezwecken und die Kardätsche CareFlex, um auch den letzten Staub aus dem Fell zu bekommen. Außerdem haben wir die kleine weiche Gesichtsbürste und einen Hufauskratzer. Ich glaube für die kalten Wintertage fehlt und jetzt noch der Massagestriegel, damit ich das Pony noch mehr verwöhnen kann. Und die Fellglanzbürste, für Fotoshootings. Die beiden darf Amy sich zu Weihnachten wünschen.

Ein weiterer Pluspunkt der Bürsten ist die verstellbare Klettschlaufe. Die Bürste lässt dich nämlich der Reiterhand anpassen. So bekommen auch kräftige Männer ihre Hand durch die Halteschlaufe und bei zarten Kinderhänden ist der Halt ebenfalls gewährleistet.

Wir sind jedenfalls super zufrieden mit unseren Animalon-Bürsten und haben seitdem noch ein wenig mehr Freude im Stallalltag 🙂

Sicher auf Reisen

17. August 2018 at 05:51

Wir ihr ja wisst, ist Verladen nicht unbedingt unsere Lieblingsdisziplin. Einmal auf dem Hänger ist die Fahrt kaum ein Problem und auch wenn das Verladen schon viel besser geworden ist, gerne werden wir es beiden wohl nie machen. Da wir aber doch hin und wieder unterwegs sind, habe ich mir seit einiger Zeit Gedanken zum Beinschutz beim Hänger fahren gemacht. Grundsätzlich gehen da ja auch die Meinungen auseinander: Einige fahren am liebsten ganz ohne Schutz, andere mit normalen Gamaschen oder Bandagen und viele nutzen eben die extra dafür vorgesehenen Transportgamaschen.

Eine Seite von mir ist der Meinung, dass es auch ohne Schutz vertretbar ist, denn die Tiere achten ja grundsätzlich schon auf ihre Knochen. Meine andere Seite würde am liebsten das ganze Pferd in Watte packen, damit es gut geschützt ist. Man hört und liest sowohl Geschichten, wo Tarnsportgamaschen die Pferde geschützt haben, aber eben auch Stories, wo grade diese Schuld an einer Verletzung waren. Jeder sollte für sich selbst entscheiden, wie er dies beim Transport handhaben möchte.

Ich habe mich immer mal wieder umgeschaut, welche Modelle es auf dem Markt gibt. Häufig werden die Transportgamaschen nur in Pony oder Warmblut angeboten. Beim Anschauen im Laden oder auf Messen war ich der Meinung, dass die einen wohl zu groß und die anderen zu klein sein würden. Bislang habe ich einfach keine ansprechenden gefunden. Wir haben uns dann letztes Jahr für flexible Neopren-Gamaschen entschieden, welche nicht ganz so hoch sind, dafür aber mit einem Kissen gepolstert. Dennoch hatte ich immer im Hinterkopf, dass ich gerne vernünftige Transportgamaschen haben wollte.

Beim durchstöbern des Premier Equine Katalogs habe ich dann ein Model entdeckt, welches meine Aufmerksamkeit auf sich zog: Die „Knee Pro-Teque Airtechnology Horse Travel Boots“. Nach dem Lesen der Produktbeschreibung fiel mein erster Blick auf die verfügbaren Größen. Die Transportgamaschen sind in 3 Größen bestellbar: small, medium und large. Das klang sehr vielversprechend, so musste ich bei der Größenwahl keine Kompromisse zwischen Pony oder Warmblut eingehen, sondern konnte sie einfach in „M“ wählen. Mit ihren 1,50 Meter ist Amy ja größentechnisch bei solchen Produkten in der Mitte.

Optisch sehen die Transportgamaschen wirklich toll aus, modern, edel und schick. Ich habe zum ersten Mal Transportgamaschen mit extra Knieschutz gesehen. Sowas kannte ich bislang noch nicht und war positiv davon angetan.

Die Knieschoner machen ja durchaus Sinn, sollte das Pferd einmal stürzen und auf die Knie sacken, so sind diese extra gepolstert. Die Gamaschen haben außerdem den Vorteil, dass sie Luft durchlassen und die Beine des Pferdes so immer kühl bleiben.

Die Polsterung hat Luftlöcher und ist mit einem strapazierfähigen Material überzogen. Es ist möglich die Gamaschen auch bei 30 Grad zu waschen, wenn sie nach mehrmaligem Gebrauch schmutzig geworden sind. Diesen Vorgang habe ich bislang noch nicht getestet, da bei uns zu Hause ein generelles Pferdesachen-Waschverbot herrscht. Ich handhabe die Reinigung so, dass ich den groben Dreck einfach abbürste oder die Gamaschen mit einem Wasserschlauch abspritze. Egal ob nach dem Tragen oder dem Reinigen, die Gamaschen trocknen wirklich gut und zügig.

Die Qualität ist wie schon gewohnt sehr hoch. Die Verarbeitung ist top und das Material sehr hochwertig. Die Gamaschen lassen sich durch die großen Klettverschlüsse ganz leicht am Pferdebein anbringen. Die Innenseite ist aus einem sehr weichen und angenehmen Material und liegt super am Pferdebein.

Als ich sie das erste Mal angezogen habe, musste ich doch sehr lachen, weil Amy damit die ersten Schritte wirklich sehr lustig gelaufen ist. Wenn Pferde keine Transportgamaschen kennen, müssen sie sich ja zunächst daran gewöhnen. Da die Gamaschen über die Gelenke gehen, ist es für die Pferde zunächst ungewohnt.

Die Gamaschen sind im Übrigen in 3 Farben erhältlich: braun, schwarz und navy. Zurzeit bin ich ein totaler Fan von navy, insofern haben wir uns für die blauen Transportgamaschen entschieden. Diese passen auch farblich zu unserem Anhänger, dieser hat auch ein Dach in navy. Klingt zwar doof, aber ich finde es schön, wenn Dinge farblich aufeinander abgestimmt sind.

Die Transportgamaschen werden in einer tragbaren Hülle geliefert, so können sie problemlos transportiert und auch aufbewahrt werden. Da bei uns ja schon mal das Chaos in unserem Spind und Keller herrscht, bleiben so alle 4 Gamaschen ganz leicht zusammen.

Wir hoffen das Verladen für uns bald kein Problem mehr ist und wir dann sicher beschützt auf Reisen gehen können. Es gibt dem Reiter doch ein sicheres Gefühl, wenn man weiß, dass das Pferd gut geschützt im Hänger steht.

Mattes Lammfellgurt

9. August 2018 at 05:39

Vor einigen Jahren habe ich mir den Traum einer schicken Mattes Lammfellschabracke erfüllt. Seitdem habe ich auch immer mal wieder damit geliebäugelt mir auch noch einen Lammfellgurt zu holen und mittlerweile haben wir nun endlich einen und wollen ihn nicht mehr missen. Hin und wieder muss man sich, ähm dem Pony, ja mal etwas gönnen.

Ich habe mich vor einiger Zeit das erste Mal auf der Homepage von Mattes nach einem Lammfellgurt umgesehen und wusste zu nächst gar nicht, dass es so viele unterschiedliche Formen gibt, die jeweils zu einem bestimmten Pferdetyp passen. Somit habe ich mich zunächst über die einzelnen Formen informiert, um zu schauen, welcher Gurt es für Amy werden sollte. Ich habe beschlossen, dass wir einen neuen Kurzgurt für unseren Dressursattel haben möchten. Mattes führt neben Kurzgurten auch Langgurte, Westengurte oder Spezialgurte. Hier ist eine Liste, welche Formen es bei den Kurzgurten gibt:

-anatomisch

-asymetrisch

-athletico

-mondförmig

Je nach Körperbau des Pferdes gibt es einen anderen Gurttyp, der sich besonders gut eignet. Da Amy einen recht runden Körperbau, mit kurzen Rücken hat, habe ich mich für diese Form entschieden. An dieser Stelle möchte ich ein großes Lob an die super verständliche Homepage aussprechen, da man dort eine ganz tolle Übersicht über die einzelnen Gurte mit einer kurzen Erklärung findet, welche es einem die Entscheidung sehr viel einfacher macht. Ebenso findet man eine Übersicht welche einem eine Hilfestellung bei der Wahl der richtigen Gurtlänge bietet.

Ein Sattelgurt sollte generell immer an beiden Seiten gleichmäßig weit gegurtet werden und die Schnallen müssen über dem Ellenbogen des Pferdes liegen, um Verletzungen zu vermeiden und die Bewegungsfreiheit nicht einzuschränken. Lieder sieht man häufig zu kurz gewählte Kurzgurte bei einigen Pferden.

Da ich Amys Gurtlänge kenne und ich mich für die Form entschieden hatte, konnte ich mir meinen Wunschgurt nun im Konfigurator zusammenstellen. Ich muss sagen, ich bin ja generell ein richtiger Freund davon, wenn man sich ein Produkt nach eigenen Vorstellungen zusammenstellen kann und habe immer riesig Spaß, meiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Der Umgang mit dem Konfigurator auf der Seite von Mattes, war kinderleicht und man wird verständlich durch den Prozess geleitet.

Mir fiel es wahnsinnig schwer mich für ein Design zu entscheiden, da man ganz tolle Farbkombinationen zusammenstellen kann. Zunächst wollte ich mich für eine sehr farbenfrohe Version entscheiden, bin dann aber doch zu dem Entschluss gekommen, etwas schlichte zu wählen. Dies hielt ich für sinnvoll, da der Gurt so zu allen Outfits passt. Wenn ich mal im Lotto gewinnen sollte, dann bekommt Amy aber zu jedem unserer Outfits einen passenden Gurt 😉

Nach der Konfiguration war ich sehr gespannt, wann ich meinen Gurt endlich in den Händen halten kann. Zu meiner Überraschung war er schnell bei mir, was ich nicht erwartet hatte. Voller Freude habe ich das Paket geöffnet und war kurz sprachlos. Der Gurt ist nämlich wirklich ganz klasse verarbeitet und super flauschig. Mir war er fast zu schade, um ihn mit zum Stall zu nehmen, aber schließlich war er ja für das Pony bestimmt.

Dem Gurt waren eine Waschanleitung und eine kleine Probeflasche mit Lammfellwaschmittel beigefügt. Das fand ich sehr schön, da man so für die erste Gurtwäsche optimal vorbereitet ist. An dieser Stelle möchte ich euch darauf hinweisen, dass Lammfellprodukte mit besondere Vorsicht gereinigt werden müssen. Da ich eine ganz lausige Hausfrau bin, werde ich den Gurt wohl zum Reinigen bei meiner Mama abgeben. Natürlich ist das Waschen aber kein Hexenwerk und wer sich an die beigefügte Waschanleitung hält wird lange Freude an den Produkten haben.

Meine Schabracke habe ich ja jetzt schon seit 5 Jahren und sie ist immer noch in einem super Zustand. Generell bin ich von der Verarbeitung der Mattesprodukte wirklich überzeugt.

Das Schöne an dem Sattelgurt ist, dass der Lammfellüberzug zum Waschen vom restlichen Gurt abgenommen werden kann. Somit muss nicht den ganzen Gurt waschen, sondern lediglich den schmutzigen Teil.

Die Mattes Lammfellgurte haben zudem eine besondere Schnalle. Diese ist mit einer Feder ausgestattet und erleichtert einem das nachgurten. Wenn man den Gurt anzieht, dann wird der Stab durch die Feder automatisch in das nächste freie Loch gedrückt. Es ist somit im Grunde möglich mit nur einer Hand nach zu gurten. Diese Funktion hatte ich bislang bei keinem Sattelgurt und war positiv beeindruckt davon.

Noch am selben Tag nach Ankunft des Paketes habe ich Amy ihren neuen Gurt gezeigt. Nach einem kurzen schnuppern, habe ich dann gesattelt und den Gurt das erste Mal umgelegt. Rein optisch sah sofort sehr schick aus. Amy wirkte während der gesamten Reiteinheit ausgesprochen zufrieden.

Auch nach dem nun längeren Test läuft das Pferd mit dem Gurt sehr gut. Wir sind total zufrieden mit dem tollen Gurt. Das Schöne am Lammfell ist auch, dass es sehr hautfreundlich ist und durch seine Beschaffenheit vor scheuer- oder Druckstellen schützt. Außerdem ist es für das Pferd bei den warmen Temperaturen derzeit sehr angenehmen, weil ein Naturprodukt auf dem Bauch zu haben mit Sicherheit schöner ist, als ein Kunststoffgurt. Auch wenn Amy bei der Arbeit schwitzt, trocknet der Gurt sehr schnell wieder. Ich finde Lammfellprodukte generell sehr schön und funktionell.

Amy und ich lieben unseren Gurt und überlegen, ob wir nicht auch noch einen neuen Langgurt für unseren Vielseitigkeitssattel besorgen.

Gesunde Belohnung

18. Juli 2018 at 05:47

Neben dem Reiten machen Amy und ich ja wie ihr wisst auch viel Quatsch. Natürlich darf bei der Arbeit die Belohnung nicht fehlen. Ich versuche zwar auch durch Stimme und Streicheln zu loben, aber Liebe geht eben doch manchmal durch den Magen. Amy arbeitet besser und motivierter mit, wenn auch mal ein Keks für sie herausspringt.

Ich habe neben klassischen Leckerchen auch schon die Belohnung mit Möhren oder einem Leckstein ausprobiert. Das Problem am Leckstein war die lange Zeit der Belohnung. Während ein Keks schnell verputzt ist, durfte sie am Leckstein eben einige Zeit lecken. Dies unterbricht aber die Arbeit einfach zu lange. Außerdem hatte ich ständig ein Pony mit dreckiger Schalbbernase an meiner Seite.

Der Versuch mit Möhren zu belohnen war zunächst recht erfolgreich. Amy bekam etwas Gesundes für ihre Arbeit. Leider hat sie da recht schnell die Lust dran verloren. Ihr Engagement bei einem richtigen Keks ist sehr viel höher, als wenn ich ihr nur ein Stück Möhre anbiete.

Eigentlich finde ich die Belohnung mit Leckerchen auch gar nicht schlimm. Meine eigene Ernährung grenzt manchmal auch an eine Katastrophe und ich esse eben auch gerne Schokolade. So lange dies in Maßen geschieht sehe ich sowohl bei mir, als auch bei meinem Pony eigentlich kein Problem darin.

Wir achten ja allgemein schon auf ihre Figur, aber mal ein paar Kekse zur Belohnung kann ich mit meinem Gewissen vereinbaren.

Nun haben wir aber bei der Futterberatung von den Natures Best Stoffwechsel-Fit-Leckerchen erfahren. Diese Leckerlis sind genau wie unser Müsli Getreidefrei und enthalten weniger Zucker. Die Leckerchen klangen wie in optimaler Kompromiss: Kekse, aber wenigstens gesund.

Normalerweise probiere ich Leckerchen ja immer erst selbst, aber die sind leider zu hart für mein sensiblen Zähne. Amy hat den Geschmackstest also selber durchgeführt und die Leckerchen für gut befunden.

Nun arbeiten wir immer mit den gesunden Keksen für pummelige Ponys. Auch wenn kein Keks natürlich besser für die Figur ist, als ein Diätplätzchen, so achten wir auf diese Weise zumindest etwas auf die Figur und das Pony hat trotzdem noch eine kleine Freude zur Belohnung.

Im Training achte ich immer gut auf die Menge der Leckerchen, wenn wir allerdings was vorführen, wo es klappen sollte oder ein Fotoshooting haben, dann wandern auch schon mal ein paar Kekse mehr in den Magen des Ponys. Mit diesen Leckerchen muss ich da jetzt wenigstens kein schlechtes Gewissen haben.

Amy mag ihr neue Belohnung sehr gerne.

 

Der Equizaum

19. Juni 2018 at 05:51

Seit ich die ersten Bilder unseres Equizaums veröffentlicht habe, musste ich viel über die Reaktionen nachdenken. Neben der überwiegend positiven Resonanz, gab es eben auch Negative. Mich haben Nachrichten erreicht, es gab Feedback als Kommentare und natürlich auch Blicke und Gespräche zu Hause am Stall. Mich freut es sehr, dass die meisten Menschen positiv vom Equizaum angetan waren und auch viel Interesse gezeigt haben. Allerdings lassen mir die negativen Reaktionen irgendwie keine Ruhe.

Ja, unser Equizaum ist pink und somit rein optisch nicht unbedingt für jeden etwas. Dies ist aber überhaupt kein Thema, denn man kann sich den Equizaum ganz individuell im Konfigurator zusammenstellen. Was mir viel mehr zu schaffen macht ist, dass einige den Sinn dahinter nicht verstehen wollen. Das Equiteam hat sich erfolgreich Gedanken dazu gemacht, wie man einen pferdefreundlichen Zaum erschaffen kann und das stößt scheinbar bei einigen Menschen im Reitsport auf völliges Desinteresse. Natürlich kann man von etwas nicht überzeugt sein, aber sich gar nicht mit der Thematik zu befassen und alles mit: „Was ein hässliches Teil“ abzubügeln, dafür habe ich eben kein Verständnis. Letzten Endes gibt es wohl einfach Umstände die man so akzeptieren muss.

Nichts desto trotz sind Amy und ich einfach total begeistert von unserem Schätzchen. Doch was macht den Equizaum so besonders?

Der Equizaum kann ganz vielseitig eingesetzt werden und hat verschiedene Funktionen. Er kann als Trense oder Side-Pull eingesetzt werden, aber auch als Kappzaum oder Halfter. Insgesamt kann man bei der Konfiguration 7 Funktionen auswählen. Wir haben uns für die folgenden entschieden:

Kappzaum

Die Kappzaumfunktion war mir besonders wichtig, da ich ihn gerne überwiegend für die Bodenarbeit und unseren Zirkusquatsch einsetzen wollte. Man kann ihn bei der Stangenarbeit oder der Arbeit an den Equigassen einsetzen oder eben einfach zum Longieren.

Side-Pull

Da ich mir seit unserem Stallwechsel keine Gebisslose Zäumung mehr ausleihen kann, war der Einzug des Equizaums natürlich auch damit verbunden, dass wir die Side-Pull Funktion ausgewählt haben. Ich reite gerne auch mal gebisslos und so haben wir nun wieder die Möglichkeit dazu.

Trense

Amy macht es einem beim gebisslosen Reiten nicht unbedingt einfach und so habe ich mich auch noch für die Trensenfunktion entschieden, damit wir den Equizaum auch beim normalen Reiten einsetzen können.

Wer schon einmal in den Konfigurator geschaut hat, der wird festgestellt haben, dass es den Equizaum in ganz vielen Größen zu kaufen gibt. Eine komplette Individualisierung nach eigenen Maßen ist hier ebenfalls möglich. Nach dem Vermessen des Pferdes kann also ein perfekt passender Zaum bestellt werden. Amys Equizaum sitzt einfach top und ich finde es klasse, dass man eben nicht nur zwischen den 3 Standartgrößen wählen kann.

Während die Entscheidung, welche Funktionen wir benötigen recht schnell ging, saß ich doch einige Zeit vor dem Konfigurator und habe an der Farbwahl herumgebastelt. Es gibt so viele schicke Farbekombinationen, die ganz nach den eigenen Vorstellungen zusammengestellt werden können. Zunächst wollte ich auf meine Vernunft hören und einen schwarzen mit bunten Postern bestellen.

Während ich morgens mit den Klamotten zur Arbeit gehe, die ich eben im Dunklen morgens im Schrank finde, achte ich am Stall ja doch schon mal gerne auf unser Outffit. Mir gefällt es einfach, wenn Amy und ich farblich abgestimmt unterwegs sind. Die Wahl eines schwarzen Equizaums mit bunten Polstern wäre also ideal für uns, da ich den Equizaum durch die Wechselbaren Polster immer an unser Outfit anpassen könnte.

Wie heißt es so schön in einem Lied: „Herz über Kopf!“

Ich entschied mich letzten Endes für einen komplett pinken Equizaum. Unser Outfit für den Cavallo Cup sollte pink werden und somit passt er für unser „Showoutfit“ einfach perfekt. Vielleicht zieht ja eines Tages noch ein weitere in einer schlichten Farbe ein, wer weiß.

Als das Paket angekommen ist war ich absolut sprachlos: Die Farbe sah in echt noch geiler aus, als im Konfigurator. Ich habe mich so darauf gefreut, ihn Amy anprobieren zu können. Er steht ihr einfach hammermäßig gut und ich bin absolut verliebt in ihn.

Wir haben ihn auch schon getestet, sowohl mit der Side-Pull Funktion, als auch als normale Trense. Wir sind rundum zufrieden und ich glaube Amy fühlt sich auch wohl. Bislang hatten wir zum Longieren einen schweren Lederkappzaum und ich muss sagen, dass Amy mit dem Equizaum sehr zufrieden läuft.

Wir haben uns beim Konfigurieren außerdem noch für die Neck-Patches entschieden. Das tolle daran ist, dass der Druck im Nackenbereich besser verteilt wird. Die Idee finde ich einfach total genial, dass es für die Pferde so viel angenehmer ist.

Oft sind Dinge, die mehrere Funktionen haben durchaus nicht voll zufrieden stellend. Ich hatte als ich das erste Mal vom Equizaum gehört habe auch meine Bedenken, ob er wirklich alle Funktionen genauso gut erfüllt, wie das Einzelstück. Ich dachte er kann mit einem reinen Kappzaum oder einer Trense bestimmt nicht mithalten, dem ist aber nicht so. Der Equizaum ist wirklich der perfekte Allrounder. Mit der Trensenfunktion läuft Amy genauso, wie mit einer normalen Trense und auch die Kappzaum-Funktion erfüllt denselben Zweck wie ein normaler Kappzaum. Insgesamt betrachtet, wirkt Amy sogar fast zufriedener mit dem Equizaum.

Man kann den Equizaum für so viele Vorhaben einsetzen.

Am liebsten benutzen wir ihn in der Kappzaumfunktion, für allerlei Aufgaben. Mir gefällt die Vielseitigkeit, aber auch Design und Passform. Der Equizaum ist sehr leicht und das Material viel stabiler als man zunächst vermuten mag. Und besonders hervorheben möchte ich die hochwertige Verarbeitung. Selbstverständlich ist der Equizaum auch Made in Germany. Und was für so Schmuddelkinder wie uns perfekt ist, man kann in Kinderleicht reinigen. Einfach in einen Wassereimer tauchen und den Dreck mit einem Schwamm kurz abwischen.

Ich bin sehr froh über unseren neuen pinken Wegbegleiter und auch das Pferd ist super zufrieden.

Equigassen

14. Juni 2018 at 05:31

Das erste Mal von solchen Gassen hab ich schon vor einigen Jahren am alten Stall gehört. Wir haben in der Reitstunde mal 2 Stück als Gasse hingelegt bekommen und sollten die Pferde sich beim Durchreiten ab strecken lassen. Zu dem Zeitpunkt habe ich mir aber dann auch gar keine Gedanken gemacht, was man mit so Gassen noch alles machen könnte.

Am neuen Stall habe ich dann das erste Mal von Equikinetik gehört. Ich bin grundsätzlich offen für alles und wollte auch gerne mehr darüber erfahren und es mal ausprobieren. Da ich mir das Ganze erstmal anschauen wollte, habe ich Amy kurzerhand der Einstellerin in die Hand gedrückt, die schon Erfahrungen mit Equikinetik hatte. Sie hat dann 2-3 Runde im Schritt mit Amy gemacht und ich habe von außen zugeschaut. Ich fand es sehr interessant, nur sind wir danach irgendwie nicht mehr zusammen gekommen und ich wollte ungern mit etwas weitermachen, ohne es einmal korrekt gezeigt zu bekommen.

Bei der Planung für unseren Auftritt beim Cavallo-Cup bin ich dann nochmal direkt auf die Equigassen aufmerksam geworden. Auch wenn ich (noch) keine Erfahrungen mit der Equikinetik sammeln konnte, lassen sich die Gassen ja auch für andere Dinge einsetzen.

Man kann sich verschiedene Schaubilder aufbauen, um diese zu umreiten oder überreiten. Vom Einsatz als Trabstangen bis zur Orientierungshilfe für Seitengänge ist vieles möglich. Sie eignen sich sowohl zum Einsatz beim Reiten, als eben auch für eine Bodenarbeitsstunde.

Die Gassen bieten viele Vorteile gegenüber einer normalen Stange. Die Equigassen bestehen aus strapazierfähiger Plane, gefüllt mit weichem Schaumstoff. Somit die Gassen super leicht, aber eben auch flexibel. Sie lassen sich schnell aufbauen und wiegen fast nichts, außerdem lassen sie sich auch gut verstauen und transportieren. Es ist möglich die Equigassen in verschiedenen Farben zu bestellen, klassisch ist der Einsatz von blauen und gelben Gassen. Für uns kam aber natürlich nur pink in Frage.

Besonders schön ist auch, dass es möglich ist die Gassen auch in individuellen Größen bestellen zu können, je nachdem für welchen Zweck sie gebraucht werden.

Dadurch das sie mit Schaumstoff gefüllt sind, ist auch die Verletzungsgefahr für die Pferde geringer, als bei einer Stange. Die Equigassen geben ganz einfach nach, falls das Pferd drauf tritt. Außerdem lassen sie sich gut mit einem Lappen wieder reinigen, wenn sie mal schmutzig geworden sind.

Nachdem ich mein Paket mit meinen schicken pinken Equigassen in der Hand, bzw. in dem Fall auf dem ganzen Arm hielt, wollte ich sie sofort testen. Da eine Unterrichtseinheit zur Equikinetik noch aussteht habe ich sie einfach in unsere normale Arbeit eingebaut. Zunächst durfte Amy sie inspizieren und dann haben wir angefangen mit ihnen zu arbeiten.

Zunächst haben wir uns Trabstangen gelegt, aber auch Gassen und verwinkelte Muster. Amy sollte sie sowohl überqueren, als auch als Begrenzung einhalten. Neben dem Reiten haben wir sie auch in unser Bodenarbeitsprogramm integriert und verschiedene Übungen an der Hand und am Langzügel gemacht.

Mir macht es Spaß Abwechslung in unsere Arbeit zu bringen und neben Dressur und Springen macht Bodenarbeit und speziell die Arbeit an den Equigassen Freude.

Die Gassen sind sehr strapazierfähig und verkraften es gut, wenn das Pferd auch mal drauf tritt.

Hier nochmal die Vorteile auf einen Blick:

-sehr leicht -flexibel -gut zu Transportieren oder Lagern -stabile Verarbeitung -viele Einsatzmöglichkeiten -leich zu reinigen

Wir mögen unsere Equigassen sehr gerne. Nicht nur der Farbe wegen, sondern weil man sein Pferd auf kreative Weise bespaßen kann. Neben unseren bisherigen Einsatzmöglichkeiten hoffe ich, dass wir bald auch mal einen Einblick in die Equikinetik bekommen.

Was ich ganz vergessen habe zu erwähnen: Die Gassen werden in Handarbeit in Deutschland gefertigt! Schaut doch einfach mal unter: http://equigassen.de/ vorbei

Amy alias der feuerrote Blitz

6. Juni 2018 at 10:11

Seit einiger Zeit habe ich den Katalog von Premier Equine zu Hause und blättre dort abends gerne mal durch. Schon länger habe ich den Wunsch nach Springgamaschen mit Lammfell gehabt und als ich dann die schicken Gamaschen im Katalog gesehen hatte, wollte ich diese unbedingt für Amy haben. Unsere Premier Equine Geländegamaschen tragen wir nämlich sehr gerne und so wollte ich nun auch noch Springgamaschen für das normale Springtraining.

Es gab natürlich auch noch die passende Schabracke zu den Gamaschen und so war klar, dass es auf jeden Fall ein ganzes Set werden würde. Sowohl die Schabracke, als auch die Gamaschen gibt es in vielen verschiedenen Farben, da ist für jeden etwas dabei. Von schlicht schwarz, über pink oder gelb, bis hin zu rot. Die Auswahl eines Sets fiel also gar nicht leicht.

Wie ich auch schon bei den Geländegamaschen festgestellt habe, sind auch die Springgamaschen in unterschiedlichen Größen erhältlich und somit konnte musste ich keinen Kompromiss eingehen. Einige Hersteller bieten ja nur Pony oder Warmblut an und wir liegen eben dazwischen und konnten so auch diesmal wieder die für uns ideale Größe ordern.

Ich bin ja immer so schrecklich aufgeregt, wenn ich auf ein Paket warte. Aber in der Regel dauert der Versand aus England maximal einen Tag länger, als bei Bestellungen in Deutschland und somit ging die Zeit schnell um.

Die Farbe ist in echt noch schöner, als im Katalog. Das Rot ist einfach wahnsinnig schick und gefällt mir gut. Lieder war das Wetter beim Auspacken wirklich schlecht und so musste ich mich ein paar Tage gedulden, bevor wir es einweihen konnten. Aktuell wechseln sich hier ja der warme Sommer und schlimme Unwetter ab.

Die Schabracke hat eine super Qualität. Neben der guten Verarbeitung, gefallen mir auch die Details. Die Kordeln sind in den Farben Navy, Weiß und Rot sehr gut gewählt. Das besondere an der Schabracke ist aber das Fell an der Unterseite. Das Fell ist navyfarbend und somit nicht anfällig für Schmutz. Die Sattellage ist mit weichem Fell unterlegt und somit angenehm für den Pferderücken. An der Wirbelsäule ist der Kanal freigelassen, was mir persönlich wichtig ist, damit das Pferd dort genug Freiheit hat. Ich denke Amy gefällt die Polsterung sehr gut, da grade beim Springen auch mal andere Kräfte auf den Rücken wirken können, wenn man unpassend zu einem Hindernis kommt. Somit schon die zusätzliche Polsterung den Pferderücken.

Ein Vorteil von der Fellunterseite ist aber auch, dass das Material für Allergiker geeignet ist. Außerdem ist die Schabracke sehr atmungsaktiv und Amy hat trotz der warmen Temperaturen weniger geschwitzt, als bei anderen Schabracken. Was ich auch noch erwähnen möchte ist die enge Steppung. Andere Hersteller arbeiten mit großflächigen Abnähnung, wodurch sich die Schabracke beim Waschen eher verziehen kann. Durch das Muster der Premier Equine Schabracke, bleibt die Schabracke auch nach dem Waschen in Form. Beim Waschen sollte man selbstverständlich Rücksicht auf das Fell nehmen, aber das ist ja selbstverständlich. Die Schabracke ist aus einer sehr hautfreundlichen Baumwolle und fühlt sich stabil und bequem an. Insgesamt kann ich einfach nur noch mal betonen, wie sehr mich die Qualität überzeugt.

Was mir neben der Optik aber auch noch gefällt ist, die mit Klettverschluss versehene Lasche für den Sattelgurt. Das Wechseln der Schabracke wir durch diese Funktion erleichtert, da der Gurt durch keine feste Schlaufe geführt werden muss. Außerdem trocknet die Schabracke nach dem Reiten schnell.

Die Schabracke wird in einer praktischen Tragetasche geliefert, sodass man diese gut transportieren und aufbewahren kann. Auch Gamaschen und Fliegenhaube finden in der Tasche Platz. Es ist wirklich sehr praktisch, wenn man das ganze Set mit in den Stall oder wieder nach Hause nehmen möchte. Sie ist mit einem Reißverschluss verschließbar und an der Vorderseite durchsichtig, sodass man den Inhalt direkt sieht.

Die Gamaschen sind ebenfalls gut verarbeitet und sitzen auch toll an Amys Beinen. Schon rein optisch habe ich mich sofort in die Fellgamaschen an meinem Pferd verliebt. Sie haben eine gute Passform und lassen sich durch die Verschlüsse dem Pferdebein anpassen. Während die harte Schale das Pferdebein vor Schlägen und Stößen schützt, sorgt Fell für guten Tragekomfort und absorbiert ebenfalls Einwirkungen von außen.

Besonders clever finde ich die Lüftungsaussparungen an den Außenseiten. Jede Gamasche hat außen zwei Lüftungsschlitze, sodass die Pferdebeine gekühlt werden. Grade im Sommer ist es für die Pferde angenehmer, wenn sie Beine beim Sport belüftet werden. Ich mag aber auch generell Fell an der Pferdeausrüstung. Mir kommt es auch so vor, als würde Amy das auch sehr gefallen, denn Fell ist angenehm auf der Haut und verhindert eben auch Druckstellen. Ich liebe den flauschigen Beinschutz einfach sehr.

In der Sommerzeit darf auch die passende Fliegenmütze nicht fehlen. Bei den warmen Temperaturen kommen die ganzen Fliegen aus ihren Verstecken und stören uns beim Reiten. Amy sieht mit dem roten Mützchen so süß aus.

Ich bin einfach in das ganze Set verliebt. Die Farbe ist so schön auffällig und strahlend. Da Amy das Springen liebt und immer sehr flott unterwegs ist, passt das Set natürlich noch besser zu uns. Amy ist ein feuerroter Blitz.

Optisch ist das Set einfach ein totaler Hingucker und die Farbe steht Amy eben auch sehr gut. Für alle die es lieber schlichter mögen, gibt es natürlich auch Farben wie schwarz oder weiß. Die Verarbeitung ist einfach spitze!

 

NAF Pflegeprodukte

1. Juni 2018 at 05:06

Vor einiger Zeit erreichte uns ein Paket der Firma NAF mit tollen Pflegeprodukten. Schon beim Auspacken war ich positiv überrascht, denn alle Flaschen haben ein schickes Design und das Auge entscheidet ja nun mal auch mit. Beim Auspacken habe ich erstmal geschaut, welche Produkte sich in dem Paket befinden. Wir haben neben einer Einflechthilfe, einem Mähnenpflegespray, einem Fleckenentferner und einem Pflegeöl auch ein super cooles Shampoo erhalten.

Das Shampoo hatte es mir zunächst am meisten angetan, da die pinke Flasche mit dem Ponypowershampoo einfach ein Lächeln in mein Gesicht gezaubert hat. Das Shampoo selbst ist rosa und ein Traum für jeden Pferdemädchen. Zunächst habe ich dann erstmal alle Etiketten studiert und die Beschreibungen klangen sehr vielversprechend. Selbstverständlich wollte ich die Produkte nun auch testen und mir selbst ein Bild machen.

NAF Shine On Spray

Das Spray dient zur Pflege von Mähne und Schweif, kann aber auch auf das normale Fell aufgesprüht werden. Es erhöht die Kämmbarkeit und verleiht dem Fell und den Haaren einen natürlichen Glanz. Da für mich das normale Fell aber nicht glänzen muss, verwenden wir es nur zur Mähnen- und Schweifpflege.

Als erste habe ich das Mähnen- und Schweifspray getestet. Zunächst habe ich mir eine kleine Menge auf die Hand gesprüht, um erstmal den Geruch zu testen. Das Spray riecht sehr angenehm und lässt sich mit dank eines speziellen Sprühkopfe gut auf Mähne und Schweif verteilen. Nach einigen 3-4 Sprühstößen habe ich dann begonnen die Haare zu bürsten. Das Ergebnis war sehr zufriedenstellend, Mähne und Schweif ließen sich ohne große Mühe von Knoten und Dreck befreien.

Die Wirkung hält im Übrigen auch noch am nächsten Tag an. Es ist möglich Mähne und Schweif auch ohne eine weitere Anwendung am Folgetag problemlos zu entwirren. Amys Haare fühlten sich angenehm weich an und vielen nach der Anwendung fluffig.

NAF Pimp My Pony Shampoo

Das Shampoo dient zur Reinigung von Mähne und Schweif, ich wasche aber auch gerne den Fesselbehang damit.

Wie ich ja eingangs bereits erwähnt habe, hatte es mir das Shampoo ja von Beginn an sehr angetan. Da Amys Schweif vom vielen faul rumliegen sehr dreckig war, haben wir die ersten Sonnenstrahlen genutzt, um den Schweif wieder zu säubern.

Grade bei weißen Schweifhaaren ist es schwierig diese wieder ganz sauber zu bekommen. Zunächst habe ich den Schweif nass gemacht und anschließend zu einem Klecks des Shampoos gegriffen. Das Shampoo hat ebenfalls einen sehr angenehmen Geruch und lies sich gut auf den Schweif auftragen. Das Shampoo hat schön geschäumt und ich habe es gut einmassiert. Im Gegensatz zu meinem letzten Shampoo reichte hier auch eine verhältnismäßig kleine Menge Shampoo aus, um den Schweif einmal komplett einzuschäumen.

Nach dem Auswaschen war schon eine deutliche Verbesserung zu sehen, allerdings war ich noch nicht ganz zufrieden und habe den Schweif ein zweites Mal komplett eingeschäumt. Ich muss dazu sagen, dass ich den Schweif immer mindestens 2-mal einschäume, je nachdem sogar ein 3. Mal. Nach dem erneuten ausspülen war ich zufrieden, denn der Schweif sah wieder aus wie neu. Da es die erste Wäsche nach dem Winter war, war das doppelte Einschäumen einfach mal nötig, wobei ich mir vorstellen kann, dass bei regelmäßigem Waschen eine einfache Schäumung vollkommen genügt.

Nach dem Waschen sind wir zum Trocknen eine Runde grasen gewesen und anschließend habe ich das Ergebnis genauer betrachtet. Nach dem trocknen fiel der Schweif locker und frisch. Was mich besonders überrascht hat war das Gefühl beim Anfassen. Der Schweif hat sich tatsächlich zu 100 % sauber angefühlt. Nach der Anwendung von Pflegesprays fühlt sich der Schweif ja oft weich an, bzw. sehr stumpf von Staub und Dreck, nach der Wäsche war der Schweif dann aber wirklich griffig und natürlich. Das Ergebnis hat mich sehr überzeugt.

NAF Braid It Up

Das Spray ist eine Art Schaumfestiger für Pferde. Es macht die Mähne griffiger und gibt Zöpfen einen besseren Halt. Das Einflechten der Mähne wird somit erleichtert und die Frisur erhält eine bessere Stabilität.

Da Amy ja eine recht lange und dicke Mähne hat, schwitzt sie bei der Arbeit grade im Sommer darunter sehr. Deshalb mache ich zum Reiten gerne mal einen Bauernzopf. Auch den Schopf flechte ich gerne mal ein, da das Pony so einfach etwas besser sieht, als wenn sie die ganze Zeit Haare im Gesicht hängen hat.

Während unsere Reitbeteiligung immer wirklich schöne Zöpfe flechtet, werden meine in der Regel weniger schick. Ich habe einfach 2 linke Hände und oft fällt meine Frisur schon nach einigen Runden im Trab auseinander. Somit war ich gespannt auf den Test dieser Einflechthilfe.

Ich habe die Mähne eingesprüht und hatte tatsächlich das Gefühl, dass sich die Mähne griffiger anfühlt. Nachdem ich einen Bauernzopf geflochten habe, habe ich noch einmal über die fertige Frisur gesprüht. Nach der Reiteinheit sah der Zopf diesmal tatsächlich noch besser aus, als ohne den Einsatz des Sprays. Ich denke, dass so ein Spray vor allem für Turnierreiter, die oft einflechten eine gute Hilfe ist.

NAF Oil It Well

Bei dem Öl handelt es sich um ein Pflegeprodukt für den ganzen Pferdekörper. Das Öl kann auf Nase, Beine oder auch auf das Fell aufgetragen werden. Das Öl soll das Licht reflektieren und bestimmte Partien des Pferdes besonders hervorheben. Wer sein Pferd für eine Show oder fürs Turnier besonders herausputzen möchte, ist hier an der richtigen Adresse.

Grundsätzlich bin ich kein Fan von der Vorstellung, dass mein Pferd künstlich glänzt. Das liegt vielleicht auch einfach daran, dass ich selber niemand bin, der sich schminkt. Für mich liegt die Schönheit des Pferdes in der Natur und für mich reicht eine auffällige Ausrüstung eine schick gekämmte Mähen völlig aus. Dennoch wollte ich das Produkt natürlich einmal testen.

Mit einem Schwamm habe ich das Öl vorsichtig auf Amys Beine aufgetragen. Man sieht schon einen Effekt, aber ich muss ehrlich sagen, dass dieses Produkt so gar nicht meins ist. Für ein Showöl erfüllt es sicher seinen Zweck, aber solch ein Produkt passt einfach nicht zu uns. Sowohl Amy als auch ich laufen lieber ungeschminkt durch das Leben.

Der Einsatz für eine Show, Körung oder ein besonderes Fotoshooting macht natürlich für einige Pferdeleute sicher viel Sinn.

NAF Muck Off Stain Remover

Bei dem Produkt handelt es sich um einen Fleckenentferner. Das Spray wird einfach auf schmutzige Stellen aufgetragen und hilft bei der Entfernung von Flecken. Es ist kein Shampoo und somit ist kein Abwaschen nötig. Ideal für helle Pferde und besonders bei kalten Temperaturen, wo man sein Pferd nicht duschen möchte.

Auf diesen Test war ich besonders gespannt, denn Flecken einfach durch Einsprühe wegzuzaubern, dass klingt ja nun mal doch sehr verlockend. Amy hat sehr helle, fast schon weiße Beine und somit hat sie öfter mal kleine Flecken. Natürlich spritze ich meinem Pferd nicht bei jedem Schmutzfleck immer die Beine ab, aber wenn beispielsweis ein Fotoshooting ansteht, dann ist es natürlich schön, wenn keine Gras- oder Schlammflecken an den Pferdebeinen sind.

Als ich Amy erwartungsvoll von der Wiese geholt habe, um den Test zu beginnen kam die Enttäuschung: Das Pferd war einfach komplett sauber. Zum Glück ist auf das Pony verlass und am nächsten Tag hatte ich dann mehr als einen Fleck zum Testen. Ich habe das Spray dann direkt an einem dunklen Fleck getestet. Nach dem Aufsprühe habe ich 5 Minuten gewartet und geschaut, was passiert.

Die Flecken lösen sich durch den Fleckenentfernen tatsächlich auf. Bei einigen Flecken habe ich nach dem Einwirken nochmal drüber gebürstet, aber grade kleine Flecken ließen sich super entfernen. Bei großen Grasflecken hatte ich mir eine bessere Wirkung erhofft, aber Matschflecken lassen sich gut entfernen. Ich denke grade Besitzer heller Pferde haben Freude an diesem Spray. Natürlich darf ein Pferd auch mal Flecken haben, aber wenn ein besonderes Event ansteht, finde ich es gut, dass man Flecken schnell und einfach entfernen kann.

Insgesamt bietet NAF eine schöne Auswahl an verschiedenen Pflegeprodukten. Während Shampoo etwas für jeden Pferdebesitzer ist, gibt es auch spezielle Produkte wie das Showöl für besondere Anlässe. Für uns ist das Pony Shampoo klarer Favorit, dicht gefolgt vom Mähnenspray. Ich kann die Produkte weiterempfehlen und bin mit den Pflegeergebnissen insgesamt zufrieden.

Chucks selbst designen

3. Mai 2018 at 15:29

Vor ein paar Monaten habe ich auf Instagram das erste Mal gesehen, dass es möglich ist, sich seine eigenen Chucks zu designen. Eigene Fotos auf Leinwänden, Kissen oder T-Shirts kannte ich ja schon, nicht aber auf Schuhen. Ich wurde auf die Seite Inkicks aufmerksam und schaute mich um. Bei Inkicks ist es möglich sich ein paar Chucks ganz individuell zu gestalten. Es kann sowohl ein Muster, als eben auch ein eigenes Foto auf die Schuhe gedruckt werden.

Die Idee finde ich einfach genial und mein Wunsch nach einem Paar „Amy-Chucks“ war geboren. Ich bin schon seit dem Teenageralter allgemein ein Fan von Chucks und habe über die Jahre auch schon einige Paare besessen, von einfarbigen bis hin zu gepunkteten, aber eben keine mit eigenem Motiv.

Andere Kunden hatten sich schon ihre Hunde oder ihr Auto auf die Schuhe drucken lassen, aber ich wollte natürlich welche mit meinem Pferd. Nach dem Stöbern auf Instagram führte mich mein Weg auf die Homepage von Inkicks, um mir meine Wunschschuhe zusammenzustellen.

Auf der Homepage angekommen fiel mir auf, dass es auch möglich ist, schon aus einer großen Auswahl an Designvorschlägen zu wählen. Also wer nicht unbedingt ein Foto, sondern lieber ein anderes Motiv auf seinen Schuhen haben möchte, der wird hier auch fündig. Nachdem ich mir einen kurzen Überblick verschafft hatte, wollte ich aber mit dem Shopping meiner Amyschuhe fortfahren.

Der Bestellvorgang

Um mir meine Schuhe selbst gestalten zu können wählte ich den Konfigurator aus. Hier sei gesagt, dass dieser wirklich kinderleicht zu bedienen ist und einen durch den ganzen Bestellvorgang leitet. Da ich mir in der Vergangenheit schon eine Leinwand oder ein Fotokissen bestellt habe, weiß ich, dass einen ein Konfigurator auch schnell in den Wahnsinn treiben kann. Bei dem Bestellen meiner Schuhe hatte ich gar keine Probleme und wurde gut von Schritt zu Schritt geführt.

Man kann zwischen den Schuhfarben schwarz und weiß wählen. Da ich ja Amy auf dem Schuh verewigen wollte, erschien mir weiß als Grundfarbe besser. Als nächstes Stand die Auswahl meiner Schuhgröße an. Sobald ich diese angegeben hatte erschien das Modul zum Hochladen eigener Bilder. Selbstverständlich wurde hier nach der Auswahl auch noch gefragt, ob ich die Rechte an den Bildern besitze.

Die Bilderauswahl

Da ich mich nicht für ein Foto entscheiden konnte, habe ich eine kleine Auswahl an Bildern hochgeladen. Je nach Designwunsch sollte man natürlich darauf achten, dass das Motiv auf die bedruckbare Fläche des Schuhes passt, sprich ein wenig Spielraum am Bildrand ist sinnvoll. Die Bilder sollten natürlich eine möglichst hohe Qualität haben, damit der Druck entsprechend gut wird.

Das eigentliche Design

Nach dem Bilderhochladen hat man in einem freien Textfeld die Möglichkeit seine Wünsche zu Äußern. Es ist möglich mehrere Bildausschnitte auf eine Seite des Schuhs drucken zu lassen oder eben auch ganze Fotos. Ich wollte einfach ganz schlicht je ein Foto auf einer Schuhseite. Hier ist es nicht nötig sich selbst mit einem Designprogramm auseinander zu setzen und die Bilder auf den Schuh zu basteln. Es ist lediglich möglich seine Vorstellungen zu beschreiben und das Basteln dem Team von Inkicks zu überlassen. Mir hat es gut gefallen, nur kurz meine Idee für den Schuh beschreiben zu können und dann gespannt auf den Designentwurf zu warten. Der lästige Kampf mit einem Designeditor entfällt völlig. Es ist möglich jeweils die beiden Außenseite, sowie die Zunge bedrucken zu lassen.

Nun folgt noch der Bestellabschluss mit Angabe der persönlichen Daten und des Zahlungsweges. Hier ein kleiner Tipp: Wer sich für den Newsletter anmeldet, der spart 5 €!

Innerhalb von 48 Stunden soll man eine E-Mail mit Designvorschlägen erhalten, meine war aber deutlich schneller in meinen Posteingang. Ich vermute, dass dies vom Arbeitsaufkommen abhängig ist. Theoretisch ist es nun möglich noch weitere Änderungswünsche zu äußern. Was besonders hervorzuheben ist, ist der super nette und persönliche Kontakt. Das Design wird nicht einfach maschinell erstellt, sondern in Handarbeit durch das Inkicks-Team. Der Schuh wird so in persönlicher Zusammenarbeit fertig gestellt.

Ich war absolut zufrieden mit meinem Vorschlag und segnete diesen ab, so konnten meine Schuhe in die Produktion gehen.

Während ich auf die Schuhe wartete, habe ich mich gefreut, wie ein kleines Kind, das auf Weihnachten wartet. Als ich dann endlich das Paket in den Händen hielt, konnte ich es kaum erwarten es zu öffnen.

Die Schuhe sehen einfach toll aus! Schuhe mit meinem Herzenspferd drauf. Natürlich wurden sie erstmal ganz stolz überall herumgezeigt und den restlichen Tag nicht mehr ausgezogen.

Ursprünglich hatte ich angedacht, dass dies meine Stallschuhe werden, aber ich trage ich sie jetzt doch viel lieber auch den restlichen Tag. Auf diese Weise kann mein Pferd mich nun überall hin begleiten.

Selbstverständlich habe ich auch Amy die Schuhe gezeigt. Ich glaube sie hätte bestimmt auch gerne welche, leider passen ihre Hufe ja nicht rein 🙂

Hier geht’s lang: https://www.inkicks.de/