Magic Tack – DIY

25. Juli 2018 at 15:31

Da ich schon länger dem absoluten Glitzerwahn verfallen bin, habe ich mich sehr über meinen Einritt in das Team Magic Tack gefreut. Es ist ja kein Geheimnis mehr, dass ich ein Fan von schicken und passenden Outfits an meinem Pony bin.

Die Idee hinter Magic Tack ist genial, denn Accessoires wie Stirnriemen, Handschuhe oder Gürtel lassen sich ganz einfach dem Outfit anpassen. Inlays und Patches können ganz individuell gestaltet werden, je nach dem, was das Herz begehrt.

Neben den 4-mal im Jahr neu erscheinenden Kollektionen, zum Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter, erscheint jeden Dienstag die Tuesday-Kollektion, welche immer für genau eine Woche im Shop verfügbar. Deshalb und weil meine Lieblingsserie im TV kommt, freue ich mich immer sehr auf den Dienstag. Nicht jede Woche ist ein Design dabei, welches mir zusagt, aber eben doch sehr häufig.

Grundsätzlich kaufe ich aber meistens dann eine neue Schabracke, wenn grade kein passendes Design im Shop verfügbar ist. Dann ärger ich mich kurz, dass ich nicht einfach schnell was bestellen kann, habe dann aber umso mehr Spaß mir ein eigenes Design zu kreieren.

Im Magic Tack Konfigurator stehen eine Vielzahl an bunten und glitzernden Steinen zur Verfügung, um ein neues Design zu erschaffen. Bei der Wahl der Steine orientiere ich mich in der Regel immer an einem Konkreten Outfit, um einen Anhaltspunkt zu haben, wie es in etwa aussehen soll.

Sowohl für Inlays, als auch für Handschuh Patches gibt es je drei Mustervorlagen, wie die Steine angeordnet werden können. Um mit der Gestaltung beginnen zu können, muss man den Konfigurator öffnen.

Für die Inlays (welche magnetisch haften und für Stirnriemen oder Gürtel benutzt werden) gibt es folgende Muster:

Einreihig: Hier sind große Swarovskisteine in einer langen Reihe angeordnet

Zweireihig: Hier sind kleine Swarovskisteine in zwei Reihen angeordnet

Mixed: Hier sind jeweils zwei kleine und ein Großer Stein abwechselnd angeordnet

Für Patches (welche mit Klett an den Handschuhen befestigt werden) gibt es diese Muster:

Circle: Hier sind die Steine in einem Kreis angeordnet

Flower: Hier sind die Steine in Form einer Blume angeordnet

Chaos: Hier sind große und kleine Steine verstreut angeordnet

Nachdem man sich für ein Muster bei Inlay und Patch entschieden hat, kann der Designvorgang starten. Der Konfigurator leitet einen automatisch durch das Prozedere.

Es ist möglich sich sein Design ganz individuell zu gestalten. Steine sind in allen Farbvariationen vorhanden, sodass sich zu jedem Outfit ein passendes Design erstellen lässt. Mir macht es sehr viel Freude mit dem Konfigurator zu arbeiten und ein wenig auszuprobieren.

Also falls ihr im Shop mal nichts Passendes findet, heißt die Devise: DIY!

Gamaschen oder Bandagen?

6. April 2018 at 05:46

Da mir die Frage jetzt häufiger gestellt wurde möchte ich näher auf dieses Thema eingehen. Grundsätzlich unterstreiche ich die Einstellung, dass die Tiere in der Natur auch ohne Beinschutz auskommen. Wenn wir normal Reiten oder spazieren gehen, dann verwende ich keinen Beinschutz.

Für Stangenarbeit oder Springen finde ich einen Schutz am Pferdebein aber sehr sinnvoll. Natürlich gibt es auch Pferde die bei höheren Dressurlektionen oder aufgrund ihrer Gänge an die eigenen Beine kommen und deshalb einen zusätzlichen Schutz benötigen. Ein normales Pferd kann aber durchaus sehr gut auf seine Beine aufpassen und braucht im normalen Umgang keinen Schutz.

Einige Pferdebesitzer packen die Beine ihres Tieres auch auf der Wiese oder in der Box ein, davon halte ich aber nichts. Verletzungen sind hierbei natürlich ausgenommen.

Doch wann sollte man Bandagen und wann Gamaschen verwenden und wo liegen die Besonderheiten?

Beginnen wir mit den Bandagen:

Bandagen sind heute fast überwiegend aus Fleece und in sämtlichen Farben verfügbar. Keine Frage Bandagen sehen super aus, besonders wenn sie farblich zur Schabracke passen. Bandagen kann man aber natürlich nicht nur wegen der Optik verwenden, sondern sie haben den Sinn das Pferdebein zu schützen und zu unterstützen. Meine Reitlehrerin hat mir mal gesagt, dass zu häufiges Bandagieren, wegen seiner Sehnen und Bänder unterstützenden Wirkung auch nicht ganz so gut sein soll. Ich persönlich verwende Bandagen meist an Fototagen, der Optik wegen.

Ein Nachteil von Bandagen ist auf jeden Fall die zeitintensive Montage. Alle Beine schön zu bandagieren nimmt etwas Zeit in Anspruch. Ebenso sind Bandagen nicht einfach zu reinigen, sie müssen sobald sie dreckig sind zu Hause in die Waschmaschine.

Beim Bandagieren kommt häufig auch die Frage auf, ob man besser mit oder ohne Unterlagen bandagiert. Ich bandagiere in der Regel ohne Unterlagen, weil mir beigebracht wurde, dass diese bei Fleecebandagen nicht nötig sind. Bei den früher üblichen Elastikbandagen machte es wohl mehr Sinn, weil diese schnell mal die Durchblutung abgeschnürt haben. Diese Gefahr besteht bei Fleecebandagen weniger. Unter Bandagen kann es grade im Sommer schnell warm werden, deshalb reite ich bei zu hohen Temperaturen nicht mit Bandagen. Ob Unterlagen die Temperaturregulierung dahingehend verbessern, kann ich nicht sagen.

Also lieber Gamaschen?

Gamaschen haben eine bessere Wärmeregulierung, zumindest die Springgamaschen. Da sie das Pferdebein nicht vollständig umfassen, kann die Luft die Beine ganz natürlich bei der Arbeit kühlen. Gamaschen sind schnell am Pferdebein und Schützen es vor Schlägen und Stößen. Sie sind pflegeleicht, da man sie einfach unterm Wasserschlauch abspritzen oder mit einer Wurzelbürste abbürsten kann. Während Bandagen das ganze untere Pferdebein schützen, kommt es bei Gamaschen immer auf die Art an. Es gibt Dressurgamaschen, welche das Pferdebein vollständig umschließen, aber eben auch so genannte Sehnenschoner, welche im Springsport eingesetzt werden. Hier werden vor allem die hinteren Sehnen geschützt.

Jeder muss selbst wissen, welchen Beinschutz das eigene Pferd tragen sollte. Grundsätzlich ist Amy immer ganz ohne unterwegs, außer beim Springen und der Stangenarbeit, da ich da ein höheres Verletzungsrisiko sehe. Außerdem liebe ich ein schön gekleidetes Pferd und so wird Amy auch mal mit passenden Bandagen zum restlichen Outfit eingekleidet.

 

Reitplakette – Was ist denn das?

26. Januar 2018 at 06:21

Nachdem einige Fragen zu dem Foto in meiner Instagramstory kamen, möchte ich euch heute etwas über die Reitplaketten erzählen. Viele von euch haben scheinbar noch nie von ihnen gehört und wissen gar nicht, was es damit auf sich hat.

Wozu dient die Reitplakette?

Die Reitplakette ist im Grunde wie ein Kennzeichen für Autos. Jedes Pferd erhält ein individuelles Kennzeichen, bestehend aus einem Buchstaben für die Stadt oder den Kreis, in dem man selbst wohnhaft ist und einer in der Regel vierstelligen Zahl. Die Plakette dient zu Identifizierung. Reitet man beispielsweise einen Rentner über den Haufen, so kann dieser sich das Kennzeichen merken und Anzeige erstatten.

Was steht dahinter?

Wie fast alles im Leben ist der Hintergrund aber weniger, dass man das Kennzeichen zur Erkennung hat, sondern Geld. Die Reitplatten sind natürlich nicht kostenfrei und die Stadt oder der Kreis bessert hierdurch seine Kasse auf. Die Abgabe soll zur Instandhaltung der Wege dienen. Ich für meinen Teil habe aber weder am alten, noch am neuen Stall je einen Reitweg gesehen.

Braucht jeder eine Plakette?

Jeder Reiter der seinen Hof mit dem Pferd verlassen möchte, ob zum Ausreiten oder nur Spazieren benötigt dieses Plakette.

In welchen Bundesländern gibt es diese Reitplakette?

Die Plakette gibt es nicht bundesweit, sondern lediglich in einigen Bundesländern. Definitiv verpflichtend ist sie für alle Reiter aus NRW, Thüringen, Hamburg und Berlin. In Baden-Württemberg und Bayern sollte man sich erkundigen. In anderen Bundesländern ist eine Kennzeichnungspflicht nicht nötig.

Wie viel kostet eine Reitplakette?

Das ist in jedem Bundesland etwas anders geregelt und ich kann nur erklären, wie es in NRW abläuft. Bei Neubeantragung zahlt man die Kennzeichen selbst, sowie die aktuelle Jahresmarke. Die Kosten hängen davon ab, ob es sich um ein Privatpferd oder einen Reiterhof handelt. Das Kennzeichen selbst kostet für Privatpferde ca. 40,00 € und die Jahresmarke immer um die 30,00 €. Man kann die Jahresmarke entweder jedes Jahr neu beantragen oder einmalig ein Kreuzchen setzen, sodass man diese automatisch zu Jahresbeginn zugeschickt bekommt.

Wo ist die Plakette anzubringen?

Die Reitplakette besteht wie auch beim Auto aus 2 Kennzeichen, nur das diese nicht vorne und hinten, sondern beide seitlich am Pferd angebracht werden müssen. Es ist möglich die Plakette beidseitig an der Trense zu befestigen, ich habe aber auch schon häufiger gesehen, dass sich Leute einen Halsring angelegt haben, wo die Marken befestigt sind oder diese am Sattel zu finden sind. Ich persönlich befestige sie aus Gewohnheit an der Trense. Am Sattel wüsste ich nicht, wie ich sie festbekommen sollte und mir einen extra Riemen für den Hals zuzulegen, habe ich irgendwie noch nicht geschafft. Das plane ich aber für dieses Jahr, weil das ab und dran machen an die Trense, schon recht nervig ist.

Und wenn ich nur selten ausreite?

Tja, ich glaube das ist den Behörden wohl egal. Wer ohne erwischt wird zahlt eine Strafe. Ich persönlich bin ein Verfechter von Recht und Ordnung und besorge mir jedes Jahr brav die aktuelle Jahresmarke.

Wo bekomme ich diese Marke her?

Die Plakette wird bei der zuständigen Verwaltung beantragt. Das heißt, ihr schaut am besten einfach mal auf der Homepage eurer Stadt oder eures Kreises nach einem Ansprechpartner. Meistens ist es in der Nähe der Rubrik „Hundesteuer“ zu finden. Die Abgabe ist im Grunde wie eine kleine Pferdesteuer.

Wo darf ich alles reiten?

Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten. Bislang war das Reiten offiziell nur auf gekennzeichneten Wegen gestattet, was sich aber vor kurzem geändert hat. Nun ist das Reiten auf allen Wegen erlaubt, auf denen nicht ausdrücklich ein Verbotsschild zu finden ist. Die genauen Regelungen hängen auch immer etwas von der jeweiligen Stadt ab. Ich kann euch nur raten: Nehmt Rücksicht. Entfernt Haufen von Straßen, reitet immer im Schritt an Menschen vorbei und was immer hilft: Nett Grüßen! Ich denke häufig gilt: Wo kein Kläger, da kein Richter. Versucht euch rücksichtsvoll im Gelände zu verhalten, auch wenn das nicht immer von anderen Verkehrsteilnehmern zu erwarten ist!

Mein Wunschstall

27. November 2017 at 05:32

Ich habe mir letzten einfach mal Gedanken dazu gemacht, wie eigentlich mein Wunschstall aussehen müsste. Welche Dinge sind mir besonders wichtig? Auf was kann ich gar nicht verzichten? Mit welchen Kompromissen kann ich bei der Wahl des Stalls leben?

Zunächst ist mir besonders wichtig, dass sich sowohl Amy als auch ich in einem Stall wohl fühlen. Das nicht alle meine Wünsche vollständig abgedeckt werden können ist mir auch bewusst, dennoch habe ich ein paar konkrete Vorstellungen.

Für Amy möchte ich, dass sie so lange wie es eben möglich ist draußen steht. Mit draußen meine ich nicht zwangsläufig eine Wiese, sondern einen sehr großen Paddock oder eben eine komplett abgefressene Wiese, da ich auf ihr Gewicht achten muss und ich grundsätzlich dabei gerne auf eine Fressbremse verzichten würde. Eine 24 Stunden Wiese würde für uns nicht in Betracht kommen, da Amy einfach nicht aufhört zu fressen und sie um ihre eigene Gesundheit willen nicht völlig dick werden sollte.

Mir würde ein Offenstall gefallen, allerdings ist dort die gezielte Fütterung eines einzelnen Pferdes kaum möglich und immer Heu zur Verfügung zu haben funktioniert bei Amy leider auch nicht. Somit ist eine Paddockbox für uns schon die ideale Lösung für nachts. Früher stand sie ja zu zweit in einer Art Paddockbox, dies hat soweit auch ganz gut funktioniert, lässt sich nur leider in den wenigsten Ställen umsetzen. Dass sie über die Nacht ihre eigene Box hat, finde ich aber auch nicht so schlimm, da sie ja nach Möglichkeit den ganzen Tag draußen verbringen soll.

Eine normale Box kommt für mich einfach nicht in Frage, da Amy es von klein auf gewohnt ist, auch nachts ein wenig rausgehen zu können. Sie ist ein sehr sauberes Pferd und erledigt ihr Geschäft immer auf dem Paddock und nicht in der Box. Letztens ist sie sogar für ihr kleines Geschäft extra rausgegangen.

Bei der Fütterung bin ich eigentlich sehr entspannt, was meine Wünsche angeht. Amy braucht nicht viel Nahrung insofern bin ich voll zufrieden, wenn es morgens und abends eine Hand Müsli gibt, damit sie den anderen Pferden nicht beim Essen zuschauen muss.

Grundsätzlich würde ich nur einen Stall mit Vollpension wählen, da mir für alles andere aufgrund von Arbeit und Studium einfach die Zeit fehlt. Rein- und Rausbringen sollte inklusive sein und natürlich auch das Anziehen von Regendecke oder Fliegenmaske.

Wichtig ist mir aber auch, dass es gute Trainingsmöglichkeiten gibt. Ich benötige eine Halle und einen Platz. Sofern es das Wetter zulässt, bin ich zu 99% auf dem Reitplatz unterwegs, möchte aber für die nassen Tage auf jeden Fall eine Reithalle zum Ausweichen zur Verfügung haben. Am liebsten wären mir 2 Plätze, einen Dressurplatz und eben einen zum Springen. Ich fände es wahnsinnig toll, wenn der Stall einen Springplatz hätte, auf dem die Hindernisse immer aufgebaut sind, sodass das nervige Rumgetragen von Materialien entfällt.

Ich fände es schön, wenn sowohl auf dem Platz, als auch in der Halle auch Bodenarbeit erlaubt wäre. Schließlich albern wir ja auch gerne mal rum, doch in unserem jetzigen Stall ist in der Halle beispielsweise nur Reiten erlaubt.

Außerdem finde ich es wichtig, dass an einem Stall freie Trainerwahl herrscht. Nicht für jeden Reiter kommt jeder Trainer in Frage und ich fände es schade nur die Wahl zwischen einem oder keinem zu haben.

Ansonsten finde ich eine nette Stallgemeinschaft wichtig, in der man sich hilft und auch mal über Dinge austauschen kann. Außerdem sollten sowohl die Stallbesitzer, als auch die anderen Einsteller so fürsorglich sein und immer auch ein Auge auf die Gesundheit meines Pferdes haben.

Dinge wie eine Führanlage beispielsweise benötige ich nicht. Mir wäre nur noch wichtig, dass der Stall nicht allzu teuer ist. Umsonst gibt es im Leben aber bekanntlich ja nichts.

 

Surprise Surprise

20. November 2017 at 05:40

Es ist schon einige Zeit her, dass ich das erste Mal von Überraschungsboxen gehört habe. Eine Freundin hatte sich eine Box mit Kosmetikartikeln bestellt und erzählte mir ganz aufgeregt, dass sie die Ankunft kaum erwarten kann. Die Idee ist ja wirklich toll für Menschen, die Überraschungen mögen. Man bestellt einfach eine Überraschungsbox und freut sich auf etwas Tolles.

Ich wollte das natürlich auch mal testen, aber Kosmetik kam für mich ja gar nicht in Frage. Ich habe dann beschlossen eine Überraschungsbox für den Hund zu ordern. Diese kam auch im nächsten Monat wie geplant und war voll mit kleinen Dingen, wie Futter oder Spielzeug. Mittlerweile gibt es solche Boxen ja für jeden Bereich, sei es Anime, Fußball oder Beauty.

Da ja das letzte Mal der Hund eine Box bekommen hat, war dieses Mal das Pferd dran. Das Schöne an den Boxen ist, dass man Produkte in einem größeren Wert erhält, als man für die Box bezahlt. Nachteil ist natürlich, dass man nicht weiß, was sich in der Box befindet und ob man alle Inhalte auch tatsächlich gebrauchen kann.

Ich persönlich würde keine größere Summe für eine Überraschungsbox ausgeben, da mir das Risiko zu hoch wäre, dass mir der Inhalt nicht zusagt. Es gibt die Boxen ja von diversen Anbietern in unterschiedlichen Preisklassen, also Auswahl hat man genug. Ein regelmäßiges Abo käme für mich auch nicht in Frage, aber hin und wieder mal eine kleine Box zu erhalten ist schon ganz witzig, weil es den Charme der Vorfreude hat.

Nun kam also letzte Woche meine erste Box für das Pferd an. Bestellt habe ich diese bei einem englischen Anbieter, da ich einfach mal was Neues testen wollte und ich von anderen Anbietern schon viele auf Facebook und co. gesehen habe. Nachteil war natürlich, dass die Produkte auf Englisch beschrieben sind. Auf der anderen Seite fand ich die Idee aber ganz gut, da man doch weniger Englisch sprechen muss, wenn man aus der Schule ist und man beruflich keine Berührungspunkte mit fremdsprachigen Kunden hat. Ich dachte es kann also nicht schaden, wenn man da mal wieder etwas üben kann.

Voller Freude öffnete ich vorsichtig die Box und durchstöberte den Inhalt. Natürlich interessiert euch jetzt sicherlich der Inhalt am meisten?! Die Box ist übrigens die „Stable Box“, welche den Titel „Bonfire Night“ trägt.

Inhalt:

Sofort viel mir der regenbogenfarbene Likit in die Hände. Als Kind hatte ich öfter mal einen Likit, habe diesen aber meistens selbst gegessen, weil er so lecker war. Passend zum Likit war auch eine Halterung dabei. Dies finde ich ganz cool und bin gespannt, was Amy dazu sagt.

In der Box war als ein Strick mit Panikhaken. Ich denke mit einem Strick kann man nie was falsch machen und der ist auch immer gut zu gebrauchen.

Als nächstes habe ich eine Paste aus der Box gezogen, welche Mineralien enthält und zur Belohnung nach dem Reiten gefüttert werden kann. Mit solchen Produkten habe ich bislang noch gar keine Erfahrung.

Die bis jetzt erwähnten Produkte waren alle für das Pony. Jetzt gab es aber auch noch Kleinigkeiten für den Reiter.

Zunächst waren Streifen in der Box, wo ich erstmal nachlesen musste, wofür diese geeignet sind, da ich sie noch nie gesehen hatte. Die Streifen sollen Schweiß absorbieren. Dies ist jetzt ein Produkt, wo ich eigentlich keine Verwendung für habe.

Richtig cool fand ich hingegen ein kleines Kissen. Dieses dient als Halter für Handy oder Tablet. Da ich sowas noch gar nicht habe, finde ich es klasse.

Außerdem gab es noch ein Horse&Rider Magazin und einen Lippenpflegebalsam. Ich denke Lippenpflege kann man grade in der kalten Jahreszeit durchaus gebrauchen. Wie viel ich vom Magazin verstehe beim Lesen, bin ich mal gespannt. Aber schließlich war es ja Sinn der Sache sich mal wieder mit seinen Englischkenntnissen zu konfrontieren. Wer da allerdings keine Lust drauf hat, sollte besser einen deutschen Anbieter auswählen.

Das Ziel hat die Box definitiv erfüllt: Ich war voller Vorfreude und Aufregung und habe mich sehr gefreut dies Stable Box auszupacken. Das einem nicht immer alle Produkte zu 100 % zusagen kann eben passieren.

 

Das Pony in der Waschmaschine?!

12. Oktober 2017 at 05:27

Manchmal wenn ich andere Menschen beim Longieren beobachte, frage ich mich, was sie damit bezwecken wollen. Häufig sieht man Pferde einfach am Halfter stundenlang im Kreis laufen. Ich möchte mich nicht davon freisprechen, dass ich Amy nicht auch mal eben etwas am Halfter laufen lasse, wenn ich mal einen Tag wenig Zeit habe, aber generell schaue ich schon, dass auch das Longieren möglichst sinnvoll und abwechslungsreich gestaltet wird.

Beim Longieren versuche ich das Pferd immer zu beschäftigen, damit es nicht nur eintönig im Kreis läuft. Für mich ist es wichtig viele Übergänge einzubauen und auch das Tempo innerhalb einer Gangart zu variieren. Meistens lasse ich Amy auch nicht nur außen um mich rum laufen, sondern hole sie nach dem Aufwärmen weiter rein, um mehr Biegung oder auch mal Seitengänge abzufragen.

An manchen Tagen baue ich mir auch mal Trabstangen auf, damit das Pony auch mal dazu motiviert wird, sich zu konzentrieren und die Beine beim Laufen zu heben. Ich versuche aber auch darauf zu achten, möglichst häufig die Hand zu wechseln, damit sich Amy nicht wie in der Waschmaschine fühlt und nachher ein Schleudertrauma bekommt.

Als Alternative zum normalen Longieren, nutzen wir auch schon mal die Doppellonge. Hier finde ich die bessere Möglichkeit auf das Pferd einzuwirken sehr vorteilhaft. Wir haben schon 2 Doppellongenkurse besucht und unser Handwechsel sieht mittlerweile viel besser aus. Manchmal darf Amy zum Schluss einer Longeneinheit auch schon mal ein kleines Cavaletti springen.

Wir nutzen zum Longieren manchmal einen Kappzaum, aber meistens longiere ich ausgebunden mit Trense. Für die Aufwärmphase ist es mir wichtig eine Longierbrille einzusetzen, da diese verhindert, dass man das Gebiss durch das Maul zieht. Nach dem Aufwärmen wird Amy ausgebunden, hierzu nutzen wir Dreieckszügel und einen Longiergurt. Beim Longieren würde ich immer empfehlen Handschuhe zu tragen. Zum einen hat man besseren Halt und zum anderen schützen diese natürlich die Hände, falls das Pferd doch mal heftig an der Longe zieht.

Wie nicht anders zu erwarten ist, wird auch beim Longieren auf das Outfit geachtet. Wir haben den pinken Longiergurt von Reitsport Epplejeck. Mir gefällt an diesem Gurt neben der Optik vor allem die weiche Polsterung und die Möglichkeit bei der Einstellung der Höhe der Ausbinder variieren zu können.

Selbstverständlich passt bei uns die Longe farblich zum Gurt und auch die Schabracke wird von einem pinken Logo geziert.

Falls ihr auf der Suche nach einem farbenfrohen Longierset seid, schaut doch mal https://www.epplejeck-reitsport.de/ vorbei. Vergesst nicht, dass ihr aktuell noch 25 % auf euren Wunschartikel mit dem Code „ZAUBERPONY&EJ“ bekommt! (siehe Aktionsbedingungen)

 

Hängerführerschein BE

26. September 2017 at 07:12

Ich habe vor ein paar Wochen meinen Hängerschein gemacht und wollte euch die wichtigsten Fragen dazu kurz beantworten. Meine Motivation und meine Erfahrungen habe ich euch ja bereits geschildert, deshalb gibt es hier einfach nur noch einmal ein paar Fakten. Ihr müsst dabei berücksichtigen, dass ich den normalen Führerschein Klasse B bereits hatte.

Was kostet der Hängerschein?

Das hängt natürlich von der Fahrschule und dem Können des Fahrers ab. Es erklärt sich von selbst, dass es bei wenigen Fahrstunden günstiger ist, als bei vielen. Ich habe ca. 600,00 € für den Führerschein bezahlt.

Wie viele Fahrstunden sind Pflicht?

Man muss 6 Pflichtstunden erfüllen: 2 Nachtfahrten, 2 Überlandfahrten und 2 Autobahnfahrten.

Wie läuft die Prüfung ab?

Man fährt eine ganz normale Fahrstunde von 45 Minuten, wie bei Klasse B auch. Autobahn, kleine Straßen und vielleicht eine gemeine Stelle können vorkommen. Der Unterschied zum PKW ist eigentlich nur, dass man statt dem Einparken rückwärst um eine Ecke fahren muss.

Was ist anders im Gegensatz zum normalen PKW?

Die Größe des Gespanns ist natürlich zu beachten. Beim Abbiegen, im Kreisverkehr oder in engen Straßen sollte man besonders vorsichtig fahren. Das Rückwärtsfahren ist das einzige, was man meiner Meinung nach wirklich üben muss.

Welche Unterlagen muss man zur Anmeldung mitbringen?

Ihr benötigt ein Lichtbild und einen aktuellen Sehtest. Das Foto lässt sich bei jedem Fotoladen machen und den Sehtest könnt ihr beim Optiker oder Augenarzt machen lassen. Nachdem ihr mit diesen Unterlagen die Anmeldung in der Fahrschule vornehmt, bekommt ihr einen Umschlag mit allen Unterlagen und müsst diesen Antrag beim Straßenverkehrsamt abgeben.

Wie lange Dauert der Führerschein?

Ich würde einen Tag für die Beschaffung der nötigen Unterlagen und die Anmeldung in der Fahrschule rechnen, einen weiteren Tag für die Abgabe aller Daten beim Straßenverkehrsamt einplanen und dann heißt es warten. Je nach Schnelligkeit des Straßenverkehrsamts kann es um die 2 Monate dauern, bis die Fahrschule alle Unterlagen erhält und die Ausbildung beginnen kann. Benötigt man lediglich die Pflichtstunden, so kann man die Prüfung ca. nach 2-3 Wochen ablegen.

Sonstiges?

Es ist kein neuer Erste-Hilfe-Schein nötig!

 

„Nur ein Haflinger“

30. Juli 2017 at 07:31

Viele Menschen haben Vorurteile gegen Haflinger, auch wenn ich dies nicht so ganz nachvollziehen kann. Ich verstehe nicht, wieso man ein Pferd lediglich auf seine Rasse beschränkt und den eigenen Charakter bei der Betrachtung völlig außen vor lässt.

Haflinger sind fett!
Haflinger sind faul!
Haflinger sind langweilig!
Mit einem Haflinger kann man doch nichts anfangen!

Über die Jahre als stolze Haflingermama musste ich mir auch schon den einen oder anderen Spruch anhören. Hier habe ich mal einige für euch:

„Für einen Haflinger ist sie ja ganz hübsch.“ – Sie ist ein hübsches Pferd, was spielt da die Rasse bitte für eine Rolle?! Für eine doofe Kuh, hast du schöne Schuhe an.

„Der Sattel ist doch viel zu teuer für einen Haflinger.“ – Immerhin würde ich auch komplett ohne Ausrüstung ein besseres Bild auf dem Pferd abgeben als du.

„Geh mal mit dem Haflinger da weg, ich muss mit meinem Pferd durch.“ – Tschuldige, Haflinger sind leider so fett, dass du nicht vorbei passt.

Manchmal weiß ich gar nicht wie ich reagieren soll, wenn ich die Blicke von einigen Leuten entdecke. Mein Haflinger ist ein Pferd wie jedes andere. Wir können Dressurreiten, Springen, ins Gelände gehen oder eben einfach nur zusammen rumliegen. Mir ist es einfach egal, was andere über uns denken. Ich weiß was wir können und was wir schon zusammen erreicht haben. Es ist für mich nicht wichtig mich mit anderen zu Vergleichen.

Lass die Leute reden.

In den meisten Fällen ändern die Menschen ihre Meinung über den dicken Haflinger, wenn sie sehen, wie vielseitig sie doch sein können. Egal ob auf dem Dressurplatz oder beim Flug über ein Hinderniss, Amy ist immer voll dabei. Wir können stundenlang entspannt ausreiten gehen oder uns anderen Herausforderungen stellen.

Haflinger haben meistens ein sehr aufgeschlossenes Gemüt und sind tapfer und neugierig. Das es einige rassetypische Merkmale gibt, möchte ich auch gar nicht abstreiten. Großen Appetit werden wohl die meisten haben, was aber nicht bedeutet, dass jeder Haflinger gleich fett ist.

Der Haflinger kann eine sehr sportliche Figur haben und durchaus sehr flott und motiviert bei der Arbeit sein. Haflinger sind genauso für alle Dinge des Reitsports zu gebrauchen wie ein Warmblut.

Ich denke, man sollte einfach jedes Pferd nach seinem individuellen Charakter bewerten. Das ein Pferd mal faul oder bockig ist, kommt bei jeder Rasse vor. Das ein Pferd zu dick ist, muss nicht an der Rasse liegen, sondern ist oft der nicht optimalen Haltung geschuldet.

Wer viel Zeit und Arbeit in sein Pferd investiert findet einen Freund für Leben, wobei die Rasse einfach keine Rolle spielen sollte.

 

Sich selbst motivieren

25. Juli 2017 at 06:27

Kennt ihr das auch? Ihr müsst etwas unbedingt erledigen, habt aber mal so keine Lust? Ich sitze aktuell an meiner Bachelorarbeit und mir fällt es wirklich schwer mir die Zeit dafür zu nehmen.

Zuerst habe ich es ewig vor mir hergeschoben, mit der Begründung: Ach! Es ist ja noch eine ganze Menge Zeit bis zur Abgabe. Doch nun rückt diese immer näher und mir ist bewusst, dass ich mich nun wirklich aufraffen und dran setzen muss.

Aber dann ist das Wetter doch wieder viel zu schön, um sich an den Laptop zu setzen und schließlich ist ja morgen auch noch ein Tag. Naja, bei Regen habe ich aber dann auch keine Lust, weil es doch viel schöner ist, wenn man sich unter der Decke auf der Couch einrollt und etwas TV schaut. Das ist ja auch gar nicht schlimm, denn morgen ist ja auch noch ein Tag. Nach dem Aufstehen starte ich voll motiviert in den Tag, doch bis ich am frühen Abend zu Hause bin, war der Tag im Büro doch wieder stressiger als gedacht und vom Reiten bin ich auch müde. Was soll´s, wenn ich morgen an der Bachelorarbeit schreibe, dann kann ich mich ja heute ausruhen. Und dann ist man doch wieder auf einen Geburtstag eingeladen, muss unbedingt den Haushalt machen oder schläft einfach ein, obwohl man sich nur eben mal 5 Minuten hinsetzen möchte.

Jedenfalls bin ich ein Meister darin, alles bis zum Ende aufzuschieben. Jedes Mal, wenn ich einen Abend vor einer Klausur über meinen Unterlagen sitze, schwöre ich verzweifelt, dass ich garantiert das nächste Mal eher anfange. Nunja, um dann wiederum da zu sitzen und mir vorzunehmen, dass ich jetzt aber definitiv weiß, dass ich nächstes Mal ganz bestimmt eher anfange.

Nach den ganzen Jahren Schule, Ausbildung und Studium sollte man meinen, ich müsste doch irgendwann mal gelernt haben, dass alles viel entspannter ist, wenn man rechtzeitig anfängt. Fehlanzeige.

Vielleicht liegt es aber auch einfach daran, dass es ja dann doch irgendwie immer noch funktioniert. So lange die Noten stimmen und die Hausarbeiten pünktlich abgegeben sind, fragt ja dann doch auch keiner, ob ich 5 Wochen vorher gelernt habe oder eben doch erst in der Nacht davor.

Mir fallen einfach immer unzählige Gründe ein, mich vor dem Lernen zu drücken und wenn ich letztlich das 10. Mal durch meine Facebook-Timeline scrolle und mir Outfits von Pferden anschaue. Doch wie schaffe ich es mich dann doch selbst zu motivieren?

Zeitdruck! Ich muss sagen, dass ich viel konzentrierter arbeiten kann, wenn ich es muss. Zugegeben, dies ist vielleicht nicht grade die beste Art von Zeitmanagement, aber sie ist definitiv wirkungsvoll. Aber wenn morgen eine Klausur ansteht, was bleibt einem da auch anderes übrig, als sich dann doch hin zu setzen?

Süßigkeiten! Mir hilft es oft, wenn ich mir etwas Leckeres kaufe und mir dann immer ein Stück Schokolade erlaube, sobald beispielsweise 2 Themenblöcke durchgearbeitet habe. Manchmal belohne ich dann auch schon mal das Aufschlagen eines Buches, aber so lange das Ergebnis stimmt, ist das denke ich auch ok.

Internet/TV Entzug! Um tatsächlich effektiv arbeiten zu können, lege ich mein Handy weg und schalte auch den TV aus. Hier setze ich mir aber auch direkt feste Entzugszeiten. Habe ich 5 Seiten geschrieben, so darf ich eben meine Whatsapp-Nachrichten beantworten.

Manchmal fehlt mir aber doch einfach meine meckernde Mama, die den Stecker vom TV zieht, mir verbietet mit meinem Playmobil Reiterhof zu spielen und mich mit dem Gesicht in meine Schulsachen drückt. Und wenn eine Freundin klingelt und fragt, ob ich zum Spielen rauskomme, diese einfach wieder wegschickt.

 

Die Fressbreme – Weight Watchers für das Pferd

13. Juli 2017 at 05:53

Seit unserem Umzug in den neuen Stall, haben wir ein längeres Angebot an Weidezeit, welches wir auch gerne wahrnehmen. Leider ist das Pony sehr leichtfuttrig und ich besorgt um seine Gesundheit. Da sie einfach nicht aufhört zu essen, wenn sie die Möglichkeit hat, habe ich überlegt was wir tun können, um sie vor sich selbst zu schützen.

Ein dickes übergewichtiges Pferd zu haben wünscht sich schließlich keiner. Um sie vor Stoffwechselerkrankungen und Gelenkproblemen aufgrund von Übergewicht zu schützen, habe ich mich also dafür entschieden, dass sie auf nahrungsreichen Wiesen nur noch mit Fressbremse kommt.

Mir wäre es auch lieber, wenn sie einfach ohne alles draußen stehen könnte, aber ich denke es gibt einfach Pferde bei denen der Einsatz einer Fressbremse absolut sinnvoll ist.

Da ich keine Ahnung hatte, welche Fressbremse am besten zu uns passt, habe ich einfach eine im Internet bestellt. Diese war aus Nylon und für einige Tage ganz ok. Nach der Zeit hat sie sich allerdings im Bereich der Lippen aufgelöst und so kam es zu Scheuerstellen. Somit startete ich einen neuen Versuch und bestellte eine mit Gummiplatte auf dem Boden. Ich kann euch leider gar nicht sagen von welcher Marke sie ist. Mit dieser kam Amy im Grunde ganz gut klar. Mich hat nur gestört, dass der Teil am Maul relativ engmaschig ist und ich so das Gefühl hatte, dass sie so schlechter Luft bekommt.

Auf Facebook habe ich dann eine mögliche Lösung entdeckt. Die Sattlerei Würtz stellt selber ein Model her, welches mehr Platz zum Atmen lässt. Die Fressbremse ist aus hellem Leder. Rein optisch finde ich dies grade am Haflinger schöner, als eine schwarze Fressbremse. Das Schöne an der Fressbremse ist, dass alle Riemen individuell verstellt werden können. Somit lässt sich diese perfekt an den eigenen Pferdekopf anpassen. Im Gegensatz zu meiner alten, verfügt sie auch über einen Kehlriemen für bessere Haltbarkeit. Amy zieht sich die Fressbremse eigentlich nicht aus, aber ich denke für andere Pferde kann dies echt sehr vorteilhaft sein.

Da Amy nur mit Fressbremse und ohne Halfter auch die Wiese kommt, ist es schön, dass unten ein Ring zum Befestigen eines Stricks angebracht ist. Die Fressbremse sitzt sehr gut am Pferdekopf und ich habe bislang den Eindruck, dass Amy besser atmen kann. Aktuell stehen die Pferde allerdings auf einer abgefressenen Wiese, sodass ich von meiner Langzeiterfahrung erst Berichten kann, wenn sie wieder auf einer frischen Wiese stehen.

Die Fressbremse wirkt jedenfalls sehr stabil und ich finde Leder wesentlich angenehmer als Nylon. Das Pony wird erfolgreich vom dick werden abgehalten und kann trotzdem etwas fressen und trinken.

Wie Amy auf lange Sicht hin mit dieser Fressbremse klar kommt, werde ich in den nächsten Wochen noch berichten.